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Abenteuer Weltreise, auf nach Osten (Amerika, Transkontinental)

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#14 Amerika Western Express

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Western Express von San Francisco, CA nach Pueblo, CO Länge 2'560 km


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08. - 16. Mai 2019 San Francisco - Lake Tahoe (420 km)

Nach vier Tagen Stadtbesichtigung zog es mich wieder weiter. Im Gegensatz zur Pazifik Küste, wo ich mehrheitlich auf der US101 und CA1 war, geht es hier an sehr viel mehr Hauptstrassen und Fahrrad Wegen voran. Da es viel einfacher war, San Francisco mit der Fähre zu verlassen, zog ich diese Variante vor. Als ich in Valleyo am Fähre-Terminal ankam, begann das Abenteuer Transamerika / Transkontinental. Da ich noch kein Reisepartner gefunden hatte, zog ich mal wieder alleine weiter. Die Route führte mich über Sacramento nach Lake Tahoe. Eigentlich wollte ich in Sacramento einen Tag bleiben. Leider war das Hostel ausgebucht und eine Alternative war zu teuer. So zog ich weiter zum nächst gelegenem Zeltplatz. 

gebirgskette 1Am nächsten Morgen konnte ich noch in einem ziemlich flachen Gelände, meine Kilometer machen. Es ging durch Landwirtschaftliche Gegenden, die dann durch Weinbau abgelöst wurden. Als ich diese auch hinter mich gebracht hatte, ging es durch den Eldorado Forest steil aufwärts. Die Fahrt war sehr anstrengend aber Dank des mässigen Verkehrs war es gut machbar. Da ich für fast drei Tage im Wald fuhr, wurde es mit der Zeit auch etwas langweilig. Als ich endlich am Carson Pass auf 2'620 m.ü.M ankam, war ich dann auch so ziemlich ausgelaugt. Trotzt des mehrheitlichen Rückenwind, war dieser lange Anstieg eine grosse Herausforderung. Den ich hatte schon in San Francisco erste Anzeichen von Husten gehabt. Dieser hatte sich inzwischen intensiviert. Da es von hier fast nur noch abwärts ging, konnte ich die restlichen Kilometer relativ schnell erledigen. Das Wetter spielte während der ganzen Zeit mit. So hatte ich tagsüber bis zu 24 Grad. Während der Nacht ging es dann runter bis auf 2 Grad. Als ich im Hostel in Lake Tahoe ankam, bezog ich seit langer Zeit wieder ein Dorm Bett. Übernachtet hatte ich die letzten Tage, in meinem Zelt.

14. - 17. Mai 2019 Lake Tahoe 

Hier machte ich ein paar Ruhetage, damit ich meinen Husten endlich kurieren konnte. Da immer wieder Lake Tahoeschlecht Wetter Fronten vorbeizogen, blieb ich etwas länger wie vorgesehen. Am 16. Mai hatte es fast den ganzen Tag geschneit. Zum Glück blieb er aber nicht lange liegen. Leider gab es nicht viel anzuschauen. Da blieb nur der Spaziergang zum See übrig. Ansonsten war das ein ganz normaler Touristen Ort. Ausser, dass auf der Nevada Seite des Ortes, überal Casino's standen. Über das Wochenende, war das Ski Gebit geöffnet. Aber auf den Wintersport konnte ich gut verzichten. Die Wanderwege sind leider noch nicht begehbar. Dafür konnte ich endlich die zwei Videos von der Pazifik Küste (Vancouver nach San Francisco) fertigstellen.

 

 

 

18. - 19. Mai 2019 Lake Tahoe - Fallon (140 km)

Da die Wettervoraussichten für diesen Tag nicht schlecht waren, packte ich meine Sachen zusammen und bepackte das Fahrrad. Nevada highway 50 FallonDer erste Teil folgte dem See entlang. Kaum hatte ich den See verlassen, kam auch schon die erste kleine Steigung. Als ich oben war, konnte ich eine sehr schöne und lange abfahrt geniessen. Kurz vor Carson City wurde es wieder flach und man musste wieder die Pedalen benutzen. Da es hier nichts spezielles zu sehen gab, zog ich weiter. Von nun an, war eine sehr einsame Landstrasse vor mir. Dank sehr starkem Rückenwind und sehr wenig Verkehr, konnte ich viele Kilometer in einer wunderschönen Gegend abfahren. Als es fünf Uhr wurde, beschloss ich, den nächsten "State Park Zeltplatz" anzusteuern und dort zu übernachten.
Tags darauf machte ich noch die restlichen 30 Kilometer nach Fallon. Der Plan war eigentlich, noch weiterzufahren. Aber dicke schwarze Regenwolken zogen auf und der Wind wurde kräfiger. So entschloss ich mich, mir ein Zimmer in einem Motel zu nehmen. Kurze Zeit später, fing es an zu regnen und so verbrachte ich die meiste Zeit im Zimmer und machte meine "Hausaufgaben".

 

20. - 22. Mai 2019 Fallon - Ely  (415 km)

Etwas unsicher machte ich mich auf den Weg nach Ely. Denn das Wetter war alles andere wie stabil und die Temperaturen waren bei weitem nicht so, wie es man in dieser Jahreszeit erwarten konnte. nevada Highway50 EurekaAber gemäss Wettervorhersagen, sollte ich immer gerade so, zwischen den Fronten sein. Da es über Nacht, sehr kalt werden würde, entschloss ich mich, immer in einem Motel zu übernachten. Das hatte auch zur folge, dass ich pro Tag mehr wie 120 km machen musste. Aber da hatte ich wieder grosse Unterstützung vom Rückenwind. Dieser bliess mich regelrecht die Hügel hinauf. Ich war immer auf dem Highway 50  und konnte meine Kilometer in einer sehr spektakulären Kulisse machen. Zwischendrin war ich in einer Art Steppe und kurze Zeit Später war ich wieder in einer verschneiten Alpinen Umgebung. Übernachtete habe ich in Austin und Eureka. In Ely quartierte ich mich in einem geschichtsträchtigen Hotel ein. Da es auch gleichzeitig ein Casino war, war der Preis sehr tief.

 

23. Mai 2019 Ely

Ruhetag

 

24. - 26 Mai 2019 Ely - Cedar City ( 325 km)

folgt 

 

 

Abenteuer Weltreise, auf nach Osten (Amerika, Pacific Coast)

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#13 Amerika

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12. - 17. April 2019 Viktoria - Astoria (376 km)

Nach dem auschecken vom Hostel, machte ich mich auf zum Hafen. Dort ging ich auf die Fähre, die nach Port Angeles fuhr. Irgendwie stellte ich mir die Einreiseprozedur sehr viel komplexer vor. Das war aber gar nicht der Fall. Alles verlief sehr problemlos und recht zügig. Als im am Zoll nach einer Aufenthaltsdauer von 6 Monaten fragte, bekam ich diese nach einigen kritischen Fragen. Somit habe ich nun 6 Monate Zeit, um mit dem Fahrrad route amerikadie Ostküste der USA zu erreichen. Wie genau ich dorthin komme, ist noch nicht in Stein gemeisselt. Im Moment will ich nach San Francisco und dann rüber nach Washington oder New York. Als wir in Port Angeles ankamen, konnte ich ohne weitere Kontrollen die Fähre verlassen und ging zuerst ins Stadtzentrum, um etwas Geld abzuheben. Als ich dann neben einem Hotdog Stand vorbeifuhr, bekam ich plötzlich "gluscht" drauf und gönnte mir nach vielen Jahren wieder einen.

Der erste Teil konnte ich auf einem sehr gut ausgebauten Fahrradweg machen. Kurz vor Sequim, musste ich diesen aber wieder verlassen. Denn ich hatte über Warmshower eine Gastfamilie gefunden, wo ich übernachten konnte. Neal und seine Frau waren sehr tolle Gastgeber und verköstigten mich mit Spaghetti Bolognese und zum Frühstück bekam ich noch sehr gute Pancacke mit Sirup. Leider musste ich am anderen Morgen wieder weiter und wir verabschiedeten uns voneinander. Danach ging es weiter nach Brinnon. Nach einer Stunde fahrt, draf ich auf Robert, den ich schon auf der Fähre kennten gelernt hatte. Er will mit seinem Fahrrad und Trailer in 6 Wochen nach San Diego. Von nun an, fuhren wir gemeinsam. Als wir in Brinnon ankamen, gingen wir auf den State Park und stellten unsere Zelte auf. Leider war es sau kalt und es regnete immer wieder einmal.

Am anderen Tag ging es weiter. Das Ziel war noch nicht bekannt, aber wir wussten den Weg und so fuhren wir los. Heute waren wir die ganze Zeit auf der US101. Zum Glück hatten wir fast immer einen breiten Fahrradstreifen. Kurz vor Shelton fing es an zu regnen. Da wir so oder so dort ins Motel wollten, spielte das keine Rolle.

Tags darauf verliessen wir Shelton wieder und machten uns auf den Weg nach Artic. Der erste Teil war wieder auf der US101, aber nach einigen Kilometern, konnten wir auf eine parallel verlaufenden Strassen aufweichen. Nach einer kurzen Mittagspause in Elma, ging es wieder weiter zum Zeltplatz.

Am nächsten Morgen ging es den ganzen Tag auf der US101 nach zum Pazifik, genauer gesagt nach Bay Center. Dort gönnten wir uns auf einem Zeltplatz eine Hütte. Diese Entscheidung war genau richtig, den nur 5 Minuten später, fing es an zu regnen.

Am letzten Tag fuhren wir nach Astoria. Zuerst mussten wir wieder für einige Kilometer auf die US101. Nach ca. 30 Kilometer Pacific Coast2konnten wir au die 4 und danach auf die 401 ausweichen. Diese waren kaum befahren und so konnten wir mal wieder ohne Lärm die Kilometer abspulen. Zum Schluss mussten wir über eine riesen Brücke, die über den Colorado River ging. Da diese über 6 Kilometer lang war und am Schluss noch einen recht heftigen Anstieg hatte, mussten wir am Schluss nochmals heftig in die Pedalen treten.  

 

 

 

 

 18. - 20. April 2019 Astoria - Newport (276 km)

Da das Wetter immer noch sehr wechselhaft war, entschlossen wir uns weiter zu fahren. Das Ziel für heute war der State Park Zeltplatz in Manzanita. Der erste Teil konnten wir bis Seaside auf Nebenstrassen fahren. Aber danach mussten wir wieder auf die US101.

Am anderen Morgen ging es nach Nehalem. Da waren wir mit wenigen Ausnahmen auf der US101 waren, war es danach auch ziemlich langweilig. 

An dieser Tag fiel nur einmal Regen. So entschieden wir uns, die offizielle Route zu verlassen und die Abkürzung auf Nebenstrassen zu machen. Die Fahrt für sich war sehr angenehm, aber sehen konnten wir nicht viel. Als wir in Pacific City ankamen, waren wir beide ziemlich durchgefroren und Nass bis auch die Knochen. So beschlossen wir, ein Motelzimmer zu nehmen. So konnten wir uns von den strapazen wieder erholen.

Gestärkt von der erholsamen Nacht führen wir weiter nach Newport. Pacific CoastKurz nach dem Start, konnten wir den US101 verlassen und für einige Stunden auf Nebenstrassen ausweichen. Das war wirklich Zeit, denn immer auf den US101 zu sein, ist ziemlich laut und zum Teil auch sehr langweilig. Aber alles hat ein Ende und wir mussten wieder auf den Highway zurück. Aber da dieser sehr flach verlief und der Wind von hinten kam, konnten wir gute Kilometer machen. Als wie in Newport ankamen, gingen wir zuerst zu einem Fahrrad Geschäft. Den schon seit einigen Tagen konnte ich an meinem Vorderrad bei jeder Umdrehung, einen kleinen Schlag spüren. Das Vorderrad wurde überprüft, aber alles schien noch in Ordnung zu sein. Danach gingen wir wieder in ein Motel. Den es machte wieder zu und die Regenwolken Wolken zogen auf.

 

21. - 24. April 2019 Newport - Brookings (350 km)

Dieser Strecken Abschnitt mussten wir mehrheitlich wieder auf der US101 abstrampeln. Das Wetter wurde von Tag zu Tag besser und so konnten wir die wunderschöne zerklüftete Küstenlandschaft geniessen. Der Verkehr war sehr unterschiedlich. Bei den Städten zog es ein bisschen an aber zwischendurch hatte es wieder weniger Verkehr. USA Westcost 1Kann mir das nicht vorstellen, diese Route in der Hochsaison zu machen. Den schon jetzt, ist der Verkehr zum Teil ziemlich heftig. Unterstützt wurden wir mehrheitlich durch einen sehr starken und kalten Nordwind. Dieser half uns sehr. Vor allem Robert mit seinem alten Fahrrad und "noch" etwas übergewichtig, war darüber sehr dankbar.

Übernachtet haben wir in in verschiedenen "State Parks", wie Jessie m. Honeymann, Sunset Bay oder Humburg Moutain. In einem Motel waren wir am Schluss in Brookings.

 

 

 25. - 30. April 2019 Brookings - Fort Bragg (380 km)

Auch bei diesem Streckenabschnitt mussten wir mehrheitlich auf der US101 fahren. Aber wenn es dann auf Nebenstrassen ging, wurde es umso schöner. Das Wetter spielte mit und so konnten wir die Fahrt durch die zerklüftete Küstenlandschaft voll geniessen. Zwischendurch kamen wir bei den Big Tree und der "Avenue of the Giants" vorbei. BigTreeDas sind sehr grosse, dicke und sehr alte Bäume. Wenn man neben diesen steht, fühlt man sich sehr klein. Das war eine willkommene Abwechslung, da immer neben der wunderschönen Küste herzufahren, kann auch ein wenig langweilig werden. Nach Leggedd, verliessen wir die US101 und führen auf der CA1 weiter. Als wir wieder in Richtung Küste fuhren, mussten wir zuerst bis fast auf 600 m.ü.M rauf pedalen, um nachher eine sehr lange und kurvenreiche Abfahrt geniessen zu können. Kaum waren wir an der an der Küste, wurden wir mit einer sehr spektakulären Küstenlandschaft empfangen. Von nun an ging es mehr oder weniger flach weiter. Leider ist bei Robert eine Speiche gerissen, darum werde wir morgen früh, noch einen halt beim Velomech in Fort Bragg machen.

Übernachtet haben wir meistens auf State Parks Zeltplätzen aber in Eureka gönnten wir uns ein Motel und kurz vor Fort Bragg gingen wir auf einen Privaten Zeltplatz. Da hatten wir wenigstens Internet und konnten auch unsere Wäsche waschen. 

  

   

1. Mai - 4. Mai 2019 Fort Bragg - San Francisco (290 km)

Als wir in Fort Bragg waren, gingen wir zuerst bei einem Fahrrad Geschäft vorbei. Dieser ersetzte die defekte Speiche durch eine neue. So konnten wir nach dem zweiten Frühstück die Fahrt Richtung Süden wieder aufnehmen. Die Strecke verlief vor allem auf der CA1. Da diese nicht so stark befahren war, konnten wir unsere Fahrt mit mehrheitlich Rückenwind geniessen. Ab und zu war es sehr mühsam, da uns die Sicht auf die Küste durch Siedlungen blockiert wurde. So konnten wir zum Beispiel Seehunde hören, konnten diese aber nicht sehen. Aber da kamen wieder Abschnitte, die absolut genial und wunderschön waren. Und plötzlich waren wir nur noch ein paar Kilometer vor San Francisco. Dazwischen war noch die Golden Gate Brücke, die uns auf eine Art faszinierte und uns aber auch ein mulmiges Gefühl im Magen bescherte. San Francisco1Da das Wetter sehr gut war und kaum ein Wind blies, nahmen wir das aber gelassen hin. Dank meinem Navi, fanden wir die Richtigen Abzweigungen und dann waren wir plötzlich auf der Brücke. Die Fahrt war sehr schön aber man musste auf den Seitenwind und auf die anderen Fahrradfahrer aufpassen. Zwischendrinn konnte ich leider keine Fotos machen, dafür habe ich haufenweise Videos gemacht. Als wir heil auf der anderen Seite ankamen, musste ich mich leider nach einem letzten gemeinsamen Essen, von Robert verabschieden. Seine Tour geht bis San Diego und ich machte hier einen links Schwenker, Richtung Osten. 

 

05. - 08. Mai 2019 San Francisco

An diesen Tagen machte ich eine weitere Stadtbesichtigung. Neben dem ausruhen hatte ich noch einige Sehenswürdigkeiten besucht.

Diese waren unter anderem

  • Fishermans Wharf
  • Cable Cars
  • Lombard Street
  • Telegraph Hill
  • Palace of the Fine Arts
  • China Town

Natürlich habe ich von den meisten Orten auch die faszinierende Golden Gate Bridge gesehen.

 

Abenteuer Weltreise, auf nach Osten (Kanada)

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#12 Kanada

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10. März 2019 Vancouver

Als ich das ganze Flughafen prozedere hinter mich gebracht hatte, schraubte ich das Fahrrad wieder zusammen. Nach dem entsorgen des Kartons, machte ich mich auf den Weg zum Zentrum von Vancouver. Aber bei der ersten Tankstelle stoppte ich und erhöhte  den Reifedruck auf 6 Bar. Für den Flug muss die Luft raus und mit meiner kleinen Handpumpe kriege ich den Druck nicht hin. Auch hier bezog ich im YHA ein Dorm-Bett. 

In Vancouver werde ich in erster Linie eine Auszeit vom Reisen machen. Am 1. April kann ich zu einem sogenannten "Interview", bei der Amerikanischen Bootschaft. Ich hoffe, dass ich dann ein Visum für die USA, trotz meiner Iranreise, bekomme.

 

11. - 31. März 2019 Vancouver

Hier in Vancouver machte ich Ferien vom herumreisen. Ich genoss seit langem einmal das Leben mit einer gewissen Routine. Ohne das ständige suchen und organisieren von gewissen Dingen. Nach ein paar Tagen konnte ich mich ohne Navi oder Karte recht gut zurechtfinden. Das ist nach einer so langer Zeit, schon ein bisschen komisch.

Meinem Fahrrad gönnte ich wieder einmal ein paar neue Teile. Unter anderem wurden die Reifen, Tretlager, Steuerlager und die Pedalen ausgetauscht.

Zwischendrin war ich noch für fünf Tage in Victoria auf Vancouver Island.

 

01. April 2019 Vancouver

Mein US-Touristen Visum wurde bewilligt. Kann meinen Pass in den nächsten Tagen, an einer nahegelegenen Poststelle abholen. Nun habe ich die Möglichkeit, dem noch kalten Norden zu entfliehen und nach Süden auszuweichen. Fahrradfahren macht bei warmem Wetter viel mehr Spass. Zudem ist es weiter südlich von der Landschaft her, viel schöner.

Visum USA

In der Zwischenzeit bin ich schon über 1 Jahr und 6 Monaten auf dem Weg nach Osten. Sehne mich schon wieder, in die Pedalen zu treten und meine Tour weiter zu fahren. Leider ist es noch zu kalt und für die nächsten paar Tage ist schlecht Wetter angekündigt!

 

02. - 06. April 2019 Vancouver

Das Wetter verschlechterte sich und es fing an zu regnen. Das kam mir entgegen, so konnte ich endlich an meiner Webseite etwas machen. Unter anderem habe ich die Reihenfolge der Blogs umgekehrt. So ist es jetzt einfacher, diese zu lesen. Also ab jetzt heisste es, herunterscollen oder den "letzer Eintrag" Link anklicken.

Natürlich habe ich mich auch schlau gemacht, wie man am besten mit dem Fahrrad, Amerika von Westen nach Osten durchquert. Das habe ich auch gleich in die Webseite aufgenommen.

Ansonsten machte ich viele Kilometer zu Fuss oder joggte der absolut genialen Uferpromenade entlang.

 

07. April 2019 Vancouver - Nanaimo

Endlich war es soweit, nach fast einem Monat schwang ich mich heute wieder auf mein Fahrrad. Trotz den zögerlichen Sonnenstrahlen war es sau kalt. Aber ich genoss trotzdem wieder die Freiheiten des Fahrrad fahrens. Kurze Zeit später, fuhr ich über die Stanley Park Bridge und verlies Vancouver Richtung Nordwesten. Als ich in Horseshoebay ankam, ging ich auf die Fähre, die mich nach Nanaimo brachte. Dort angekommen, fuhr ich wieder zum YHA und bezog mein Bett. Danach schaute ich mir noch das kleine Städtchen etwas genauer an.

 

 08. April 2019 Nanaimo

Da wieder einmal sehr schlechtes Wetter angekündigt war, blieb ich noch einen weiteren Tag hier.

 

09. April 2019 Nanaimo- Viktoria (110 km)

Als ich am frühen morgen aus dem Fester schaute, sah ich die Sonne, umgeben von einem fast wolkenlosen blauen Himmel. Sehr erleichtert von dieser Tatsache, packte ich meine Sachen zusammen und belud mein Fahrrad. Gut eingepackt mit Kappe und Handschuhe machte ich mich auf den Weg, nach Victoria. Zum Glück konnte ich fast ausnahmslos auf Nebenstrassen fahren. Somit hatte ich mehrheitlich die Strasse für mich alleine. Die Landschaft war wunderschön, und so konnte ich trotz der Kälte die Fahrt geniessen. 20 Kilometer vor Victoria musste ich noch auf die Fähre, die mich an das andere Ufer des Meeresarms brachte. Der letzte Teil war ich dann mehrheitlich auf einem gut ausgebauten Fahrad Weg. In Viktoria bezog ich wieder ein Dorm-Bett im HI Victoria. 

10. - 11. April 2019 Viktoria

Da ich schon das zweite Mal in dieser Stadt war, nahm ich das ganze etwas ruhiger. Natürlich war das Wetter auch ein Grund. Den es regnete immer wieder einmal.

Leider ist das Wetter auch für die nächsten paar Tagen sehr wechselhaft. Da es auf der Route bis Portland, keine Backpackers oder Hostels gibt, müsste ich auf Zeltplätze ausweichen. Diese sind aber um diese Jahreszeit nicht immer offen. Eine Unterkunft im Motel oder Hotel ist viel zu teuer. Das heisst, dass ich hier so viel wie möglich organisieren muss.

Eigentlich sollte das Wetter um diese Jahreszeit, um einiges besser sein. Leider ist das im Moment nicht der Fall.

 

 12. April 2019 Viktoria Portland (450 km)

siehe Amerika

Abenteuer Weltreise, auf nach Osten (Neuseeland)

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#11 Neuseeland

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12. Dezember 2018 Melbourne - Auckland (Flug)

Bis zur Landung in Auckland, verlief alles normal. Aber am Baggage Cleam, wartete ich vergebens auf mein Fahrrad. Als ich dann am Schalter Nachfragete, wurde mir gesagt, dass es mit einem der nächsten Flieger kommt. Etwas erstaunt von dieser Tatsache, fragte ich nach dem Grund. Die Antwort war, dass die in Melbourne das dauernt machen. Was mir aber auch nicht weiterhalf. Anstelle einer kleinen Biketour musste ich mit einem Buss ins Zentrum. So war ich recht schnell im Zentrum, gesehen habe ich aber nichts! Nach ca. 5 Stunden, wurde mir das Fahrrad bis vor die Haustüre geliefert. So blieb mir wenigstens den ganzen Zoll etc. mit dem Riiiiesen Karton erspart. Hatte natürlich auch seine Vorteile.



13. - 15. Dezember 2018 Auckland

Habe das Fahrrad wieder zusammengeschraubt und bereits einen ersten Ausflug zu Mt. Eden gemacht.
Gemacht habe ich eigentlich nicht viel. In erster Linie habe ich mich ausgeruht und viel gegessen. Natürlich  habe ich auch die wunderschöne Stadt angeschaut. Die Erkältung, die ich in Melbourne eingefangen habe, ist zum Glück fast wieder weg.
Unter anderem habe ich mir eine NZ SIM-Karte gekauft. Von nun an, bin ich unabhängig vom WLAN.

 

16. - 18. Dezember 2018 Auckland - Paihia (277 km)

Die Reise nach Norden ging zuerst durch das Stadtzentrum. Genauer gesagt, zum Hafen. Von dort aus, nahm ich die Fähre, die mich nach Devenport brachte. Danach ging es mit dem Fahrrad durch die Vororte von Auckland. Die Route führte mich mehr oder weniger der Küste entlang nach Warkworth. Dort war ein kleiner Zeltplatz, wo ich übernachtete.
Am nächsten Tag ging es nach Whangarei. Gleich neben dem Zeltplatz war der berühmte Wasserfall, den ich sofort nach dem Einchecken erkundete.
Danach ging es nach Paihia. Dieser Ort is in der "Bay of Island" und ist gleich neben Waitangi, dem Gründungs Ort von Neuseeland. Dieser Ort erreichte ich durch eine kaum befahrene Küstenstrasse. Am Schluss musste ich noch für eine kurze Zeit auf eine Fähre, da mich noch ein Meeresarm vom Festland trennte.

 

19. - 20 Dezember 2018 Paihia

Unter anderem habe ich den Nahegelegenen Neuseeländischen Gründungs Ort Waitangi angeschaut. Nach einer sehr interessanten Führung und einer keinen Show-Einlage erkundete ich noch das kleine Städtchen.
Ausser faulenzen und das Leben geniessen, habe ich noch in der Bay of Islands mein können mit dem SUP, ein bisschen aufgefrischt. Leider hatte es ein bisschen viel Wind.

 

21. - 24. Dezember 2018 Paihia - Cape Reinga - Ahipara (330 km)

Am ersten Tag war Awanui das Tagesziel. Dies erreichte ich auf Nebenstrassen, die kaum befahren waren. Zwischen durch machte ich noch einen kurzen Stop in Mangonui. Das war ein Idealer Zeitpunkt, für eine Pause und um etwas Essen einzukaufen. Danach ging es nach Awanui.
Tags darauf ging es zum Cape Reinga, dem eigentlichen Höhepunkt. Leider wurde das Wetter immer schlechter. Ab Te Kao, war es dann dauerregen. Somit blieb mir nichts anderes übrig, das Etappenziel, bei Regen anzuschauen. Da die Sicht immer noch gut war, konnte ich trotzdem etwas sehen. Danach ging es zum Zeltplatz. Dieser war zum Glück nur wenige Kilometer davon entfernt. Als ich dort ankam, hörte es für ein paar Minuten auf zu regnen, so konnte ich wenigstens das Zelt im trockenen aufstellen. Dieser Zeltplatz war direkt am Meer.
Am anderen Morgen, ging es wieder den gleichen Weg zurück. Zwischendurch besichtigte ich noch die Sanddünen. Da ich keine Lust hatte, im nassen Sand herumzulaufen, schwang ich mich wieder auf das Fahrrad und setzte meine Reise fort. Auch dieser Tag war dauerregen angesagt und das fahren war eher mühsam. Als ich dann endlich in Pukenui ankam, ging ich zum Zeltplatz. Leider musste ich heute das Zelt im Regen aufstellen.
Am letzten Tag ging es nach Ahipara. Dieser Abschnitt war recht langweilig und da es weiterhin regnete, auch mühsam. Die meiste Zeit ging es mehr oder weniger gerade aus. Der Verkehr wurde dichter und am Strassenrad waren vermehrt Häuser zu sehen. Als ich endlich Nass bis auf die Knochen im YHA in Ahipara  ankam, war ich dann schon sehr erleichtert .

25. Dezember 2018 Ahipara

Kurz nach der Ankunft, wurden zuerst ALLE Kleider gewaschen. Diese waren durch den Dauerregen nicht mehr zu gebrauchen. Als am anderen Tag die Sonne rauskam, wude das Zelt, Schlafsack etc. zum trocknen, draussen auf die Leine gelegt. In der Zwischenzeit, schaute ich mir noch das Örtchen an. Natürlich wurde das Fahrrad geputzt und die Kette etc. wieder geölt. Diese hatte durch den Regen und die Nähe zum Meer etwas Pflege dringend nötig.

 

26. - 27. Dezember 2018 Ahipara - Dargaville (175 km)

Dieser Streckenabschnitt war eigentlich so, wie ich das erhofft habe. Es war eine sehr schöne und abwechslungsreiche Fahrt. Klar gabe es zwischendurch mal wieder heftige Steigungen. Da diese aber nicht lange dauerten, konnte ich diese gut meistern. Der beste Helfer war diesmal auch dabei. Das Wetter spielte wieder mit und so konnte ich bei angenehmen Temperaturen meine Strecke abbedalen. Kurz vor meiner nächsten Unterkunft in Opononi, musste ich noch auf eine Fähre, die mich auf die andere Seite des Meeresarms brachte.
Nach einer sehr schönen Zeit an diesem Ort musste ich aber wieder weiter. Zuerst musste ich aber von NULL auf über 360 m.ü.M. Danach hatte ich das gröbste geschaft. Von jetzt an, konnte ich eine sehr schöne und abwechslungsreiche Strecke abfahren. Kurz vor Dargaville nahm der Verkehr stärk zu. Zum Glück, sagte mir mein Navi, dass ich auf einer Nebenstrasse abzweigen musste. Danach war ich wieder alleine auf der Strasse. Als ich am Campingplatz ankam, richtete ich mich wieder ein und sah mir noch das Städtchen etwas genauer an.

 

28. - 30. Dezember 2018 Dargaville - Auckland (210 km)

Eigentlich wollte ich hier noch einen weiteren Tag bleiben. Aus dem einfachen Grund, da es zwischendrin fast keine Unterkünfte in meiner Distanz gab. Somit hätte ich danach zwei Monsteretappen machen müssen. Aber nach einem Gespräch mit dem Campingplatz Eigner, änderte ich meine Meinung. Mit einer kleinen Änderung meiner Route, konnte ich einen weiteren Campingplatz erreichen. Somit brach ich etwas verspätet zu dem 50 km entfernten Campingplatz in Paparoa, auf. Die Strecke war am Anfang eher Flach aber nach der Hälfte, kamen dann auch noch ein paar Steigungen, was das Fahren etwas interessanter machte. Als ich nach ca. 4 Stunden dort ankam, richtete ich mich wieder auf dem Campingplatz ein.
Am nächsten Morgen stand ich etwas früher auf, da ich heute über 120 km machen musste. Zum Glück war der Himmel leicht bedeckt und bei 20 Grad, herrschten perfekte Temperaturen. Am Anfang waren die Strassen kaum befahren. Das änderte sich aber Schlagartig, als ich in den "Highway 1" einbiegen musste. Nach ein paar Kilometer konnte ich auf die 16 ausweichen. Leider herrschte auch dort ziemlich viel Verkehr. Da aber nur kleinere Fahrzeuge hier fahren konnten, war das aber kein Problem. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich, da es immer etwas auf und ab ging. Natürlich gab es auch unzählige Kurven zu meistern.  Als ich in Parakei ankam, war ich ziemlich erschöpft. Dank des schönen Campingplatzes und der Dusche, konnte ich mich rasch von den Strapazen erholen. 
Heute war Auckland das Ziel. Gleich am Anfang, hatte ich eine grösser Steigung zu meistern. Dafür hatte ich danach eine sehr schöne und angenehme Fahrt in einer atemberaubenden Umgebung. Als ich dann kurz vor Auckland war, konnte ich auf einen Fahrradweg, der mich fast bis zum YHA brachte. Da dieser die meiste Zeit neben der Autobahn verlief, war es nicht wirklich angenehm. Dafür hatte ich keine Autos auf meiner Spur. Als ich im Hostel ankam, verstaute ich meine Sachen und genoss noch den Restlichen Tag.

 

31. Dezember 2018 - 01. Januar 2019 Auckland

In erster Linie ruhte ich mich aus. Am Nachmittag ging ich noch zur Bibliothek. Den da hatte es einen viel schnelleren Internet Anschluss, wie im Hostel. Da ich meine Videos Online sichere, bin ich manchmal auf einen Highspeed Anschluss angewiesen.  Um 19.00 Uhr begab ich mich zum Hafen, den von dort aus, hatte man die beste Sicht auf das Feuerwerk. Da noch verschiedene Sänger ihre Songs sangen, verging die Zeit bis zum Feuerwerk das un 00.00 Uhr stattfand, wie im Fluge. Komischerweise wird hier nicht einmal an Silvester mit Champagnier angestossen. Absolut niemand hatte eine Flasche oder ähnliches bei sich.
Am nächsten Tag plante ich noch meine Weiterreise und versuchte, nichts zu machen.

Weiterlesen: B011 Weltreise Neuseeland

Abenteuer Weltreise, auf nach Osten (Australien)

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#10 Australien

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30. August 2018 Hanoi - Brisbane

Abflug nach Brisbane.



31. August 2018 Brisbane Shorncliffe

Nach dem auschecken machte ich mich auf dem Weg zum Flughafen. Aber zuerst musste ich noch beim Velomech vorbei, um mein Fahrrad abzuholen. An diesem wurde ein neues Tretlager eingebaut und für den Flug eigeboxt. Danach ging es dann direkt zum Flughafen. Nach weiteren zwei Stunden sass ich im Flugzeug, das mich zuerst nach Bangkok brachte. Danach ging es mit einem über 8 St. dauernden Flug nach Brisbane. Dort angekommen, montierte ich mein Fahrrad wieder zusammen. Nach getaner Arbeit, ging es zu meiner Gastfamilie. Als ich nach ca. 2h dort ankam, wurde ich sehr herzlich aufgenommen.

 

01. - 02. September 2018 Brisbane Shorncliffe

Segelturn mit der Gastfamilie in der Moreton Bay. Übernachtet wurde auf dem Boot. Natürlich wude ich wieder seekrank. Zum Glück wurde es schnell wieder besser.

 

03. - 08. September 2018 Brisbane Shorncliffe

Stadtbesichtigung mit und ohne Fahrrad. Natürlich wurde auch die wunderschöne Küste genauestens angeschaut. Leider ist das Wetter ein bisschen kälter wie erhofft.

 

09. September 2018 Brisbane (Shorncliffe) - Stradbroke Island (84 km)

Heute stand ein mehrtages Ausflug nach Standbroke Island auf dem Plan. Da ich immer noch eine Auszeit vom Fahrrad reisen habe, entschied ich mich für eine light Version. Das heisst, dass ich bis zur nächsten Zughaltestelle radle, in den Zug steige und damit bis zur Endstation Cleveland fahre. Danach geht es dann mit einer Fähre rüber zur Insel. Von dort hatte ich nur noch knappe 2h bis zu meiner nächsten Unterkunft die in Point Lookout ist. Als ich um 14.00 Uhr im Youthhostel ankam, verstaute ich schnell die Sachen und machte mich auf den Weg um die geniale Landschaft zu erkunden. Da es hier schon um 18.00 dunkel ist, musste ich aber den schönsten Teil auf morgen verschieben.

 

10. - 13. September 2018 Stradbroke Island

Nach dem Morgenessen machte ich mich auf den Weg zum Startpunkt des berühmten "North Gorge Walk". Aber zuerst ging es für ca. 45 Minuten an einer fast Menschenleeren Beach entlang. Als ich am Startpunkt ankam, musste ich zuerst etwas essen. Schon bald sah ich eine Bäckerei. Nach einem kurzem rundum Blick, entschied ich mich für einen der hier berühmten Pie's. Gestärkt ging es dann auf den Weg. Es ging nicht lange und ich sah die ersten Wale weit aussen. Oder waren es Delfine? Da ich keinen Feldstecher dabei hatte, konnte ich das nicht wirklich beurteilen. Der Weg führte mich um eine Bucht, so konnte ich das Meer von verschiedenen Seiten her beobachten. Dieser Wanderweg war wirklich so, wie ich das von verschiedenen Seiten gehört hatte. Nachdem ich fertig war, ging ich zu einem Punkt, an welchen sich öfters Kängurus und Koalas aufhielten. Kaum war ich da, konnte ich auch schon die ersten Kängurus sehen. Diese waren so an Menschen gewöhnt, da konnte ich ziemlich nahe an diese ran, um ein oder waren es doch mehrere Fotos zu machen. Koalas hatte ich heute leider keine gesehen.

Heute ging es mit dem Fahrrad nach Amity Point. Nach ca. 1h Fahrzeit kam ich an diesen Ort an. Nach einem kurzen Imbiss macht ich mich auf, um das sehr kleine Dörfchen etwas näher anzuschauen. Auch hier gab es einen Ort, wo man Wale und Delfine beobachten kann. Wale konnte ich keine sehen, dafür sah ich einige Delfine, die sehr nahe am Strand herum schwammen. Nach ca. 2h ging ich wieder zurück zum Hostel.
Am nächsten Tag machte ich in etwa dasselbe, wie am ersten Tag. Aber schon nach 10 Min. konnte ich eine grosse Schildkröte sehen. Diese lag völlig  reglos da und die Augen waren geschlossen. Keine Ahnung was mit dieser war. Als ich wieder auf dem "North Gorge Walk" war, konnte ich sehr viele Humback Wale und Delfine sehen. Nach den ersten Anzeichen eines Sonnenbrands, machte ich mich wieder auf den Weg zu den Kängurus und den Koalas. Die Kängurus waren sofort zu sehen. Aber für die Koalas brauchte ich ein bisschen mehr Zeit. Erst als mir jemand sagte, ich müsste auf diesen Baum schauen, konnte ich einen erkennen. Leider war er ein bisschen weiter oben, so konnte ich keine Fotos machen. Nach dem Erfolgreichen Tag, machte ich mich wieder auf den Rückweg.
Am letzen Tag war ich wieder auf meinem Fahrrad. Den heute ging es zurück nach Shorncliffe. Wie schon bei der Anreise, entschoss ich mich für die light Version. Aber zuerst musste ich zur Fähre zurück, um ans Festland zu gelangen. Da ich genügend Zeit hatte, ging ich noch an dem Brown Lake vorbei. Danach ging es mit der Fähre und Zug wieder zurück nach Shorncliffe.

 

14. September 2018 Brisbane (Shorncliffe) - Gold Coast, Main Beach (108 km)

Nach einer sehr herzlichen Verabschiedung von meinem Warmshowers Host Rose, machte ich mich auf den Weg nach "Main Beach" an der Gold Coast. Diese Route führte mich grösstenteils durch Wohngebiete. Der erste Teil konnte ich auf einem Fahrrad Weg fahren. Danach ging es durch ein ziemlich hügeliges Gebiet. Das war ziemlich nervig. Durch das ewige auf und ab, kam ich nie in den Rythmus.  Danach kam ich auf die V1. Diese führte mich zur Gold Coast. Leider war diese nicht gut Ausgeschildert. Aber zum Glück hatte ich die Route auf meinem Navi. So kam ich doch recht zügig vorwärts. Als ich nach 8h bei "Main Beach" ankam, war ich sehr erleichtert. Nach dem Einchecken im YHA musste ich zuerst etwas essen und vor allem trinken. Danach erkundete ich noch die nähere Umgebung. 

 

15. - 16. September 2018 Gold Coast, Main Beach

Besichtigung der Stadt und Umgebung. Kleiner Service an meinem Fahrrad.

 

17. September 2018 Gold Coast - Coolangatta (27 km)

Heute ging ich das ganze sehr gemächlich an. Den die knappen 30 km sind kaum eine Rede Wert. Die Strecke ging neben der stärk verbauten aber doch sehr schönen Küste entlang. Beide Städte haben Hochhäuser, die konnte man von beiden Orten her sehen.

 

18. September 2018 Coolangatta

Fahrrad Ausflug nach Murwillumbah

 

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