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Abenteuer Weltreise, auf nach Osten (Türkei)

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#4 Türkei

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07. - 08. April 2018 Trabzon - Batumi, Georgien (200 km)

Diese Etappe war in etwa gleich, wie die Letzte. Ein eintöniges und mühsames vorwärtskommen. Die Strasse war durchgehend 4-Spurig mit einem Breiten Fahrrad-Streifen. Aber der Lärm hat man immer noch. Gott sei Dank, habe ich mein MP3-Player mit guter Musik dabei. Übernachtet habe ich in Rize, eine grössere Stadt mit einem sehr schönen Strand. Mehr habe ich nicht gesehen. Blieb nur für eine Nacht. Am anderen Tag ging es dann Richtung georgischen Grenze. Da es Sonntag war, konnten die Lastwagen nicht nach Georgien. Sonntags Fahrverbot. Dadurch hatte ich die letzten Kilometer fast keine Lastwagen. Auch der private Verkehr ging stark zurück. Somit waren die letzten Kilometer die schönsten. Am Türkischen Zoll angekommen, wurde mir den Ausreisestempel im Pass gestempelt und beim Georgischen wurde der Einreise-Stempel gestempelt. Somit war ich fast zwei Monate in der Türkei. Danach ging es noch 14 Kilometer Richtung Osten. In die Stadt Namens Batumi.

 

06. April 2018 Trabzon

Einfach den Tag geniessen

 

05. April 2018 Trabzon

Am Morgen früh um 09:00 Uhr habe ich mich zum Iranischen-Konsulat aufgemacht. Da ich nicht genau wusste, wie der Ablauf sein wird, war ich ziemlich nervös. Nach 1 Stunden, hatte ich das Visum für zwei Monate, in meinem Pass. Den Rest des Tages, schaute ich mir noch die Stadt an.

Iran Visa

 

30. März - 04. April 2018 Samsun - Trabzon (345 km)

Nach einigen Tagen Erholung in Samsun, ging es weiter nach Trabzon. Da es fast keine Steigungen dazwischen hatte, konnte ich meine Kilometer gut abstrampeln. Ja genau, zu sehen gab es eigentlich nichts. Es war langweilig und der Verkehr war ziemlich nerv tötend. Da die Strasse direkt am Meer verlief, hatte man auch keine Gelegenheit, die Landschaft in Ruhe zu geniessen. Nach den 80-90 km pro Tag, war ich dann froh, die Nacht in einem ruhigen Hotelzimmer zu verbringen. In Ordu verbrachte ich sogar drei Nächte. Der Hauptgrund war die herannahende Gewitterfront und ich hatte noch ein Video zu schneiden und hochzuladen. Da Ordu sehr schön ist und die Internet Leitung "schnell" war, konnte ich die Zeit gut nutzen. In der Zwischenzeit wurde mein Antrag auf ein Iran-Visum bewilligt und mit dieser erfreulichen Nachricht nahm ich den Letzten Teil unter die Räder. Als ich endlich in Trabzon ankam, kämpfte ich mich noch die letzten km durch die Grossstadt. Im Hotel angekommen, war ich dann froh, heil angekommen zu sein. Leider nehmen die Türken auf die Fahrradfahrer keine grosse Rücksicht. Somit ist man ständig hochkonzentriert und wachsam.

 

29. März 2018 Samsun

Einfach den Tag geniessen

 

28. März 2018 Samsun

Da ich mich nun entschlossen habe, über Georgien und Armenien nach Iran zu radeln, kümmerte ich mich heute für den Visa-Antrag. Da ich keine Erfahrung damit habe und es verschiedene möglichkeiten gibt, war es sehr mühsam. Hoffe, dass ich in Trabzon mein Visa beim Iranischen Konsulat abholen kann. Ansonsten kommt Plan B zum zug. Den Rest des Tages schaute ich noch die Stadt etwas näher an. 

 

 27. März 2018 Samsun

Stadtbesichtigung und Vorbeitung für den nächsten Strecken-Abschnitt zur Grenze zu Georgien.

 

21. - 26. März 2018 Göreme - Samsun (422 km) ½ Jahr auf Tour!! 

Nachdem ich mich in Göreme von den Strapazen des letzten Abschnittes erholen konnte, machte ich mich heute wieder auf, nach neuen Abenteuern. Schon bald kamen die Ersten Hügel die bezwungen werden mussten. Diese waren aber nicht besonders hoch und somit Rutine. Eigentlich war es zwischendrin eher langweilig, da die Landschaft nicht wirklich interessant war. Die Strassenverhältnisse waren auf den Hauptstrassen OK und der Verkehr, eher mässig. Somit konnte ich ohne Musik aus meinem MP3-Player, meine Kilometer abspulen. Sobald ich auf die Nebenstrassen kam, war der Belag nicht mehr gut und zum Teil gar nicht mehr vorhanden. Ab und zu war ich auf Feldwegen unterwegs. Aber diese waren einigermassen gut befahrbar. Die Dörfer waren sehr eindrücklich. Manchmal hatte ich das Gefühl, eine Zeitreise von 50 Jahren in die Vergangenheit gemacht zu haben. Ein grosser Teil der Häuser waren völlig verwahrlost und baufällig. Aber da lebten immer noch Menschen drin, denn aus dem Kamin kam Rauch. Da ich fast immer über 1'000 m.ü.M. war, war es immer sehr frisch. Darum beschloss ich nach der ersten Nacht im Zelt, die weiteren Übernachtungen wieder in einem Hotelzimmer zu verbringen. Das klappte von der Distanz recht gut. Somit hatte ich auch Gelegenheit, die verschiedenen Städte anzuschauen. Beim Zelten ist es nach 19.00 Uhr dunkel und es wird sau kalt. Da meine Augen immer noch "überlastet" sind, kann ich nachts nichts lesen und somit ist es ziemlich langweilig. Je näher ich an die Küste kam, desto höher wurden die Berge und somit auch die Herausforderung. Aber nach einer zusätzlichen Nacht in Corum, infolge sehr schlechten Wetters, hatte ich danach wieder genügend Kraft in den Beinen. Somit waren die letzten 180 km die mich noch vom Schwarzen Meer trennten, gut machbar. Zumal ich von 1'300 m.ü.M auf NULL musste. Am letzten Tag fuhr ich dann wieder mehrheitlich mit Musik.

 

20. März 2018 Göreme

Vorbeitung für den nächsten Strecken-Abschnitt.

 

19. März 2018 Göreme

Heute lief ich über das Pigeon Valley zum "Uchisar Castle". Dort war der Anfang vom Wanderweg zum Love Valley. Am Schluss ging es dann wieder zurück nach Göreme.

 

18. März 2018 Göreme

Da Kappadokien so riesig ist, entschloss ich mich, an einer Tour teilzunehmen.  Dabei konnte ich unter anderem eine "Underground City" und ein Kloster anschauen. Diese wurden natürlich aus dem Felsen herausgehauen.

 

17. März 2018 Göreme

Heute machte ich zum Ersten Mal in meinem Leben eine Ballonfahrt. Diese war wirklich genial. Danach lief ich noch zum Red  und zum Rose Valley.

 

 

13. - 16. März 2018 Mersin - Göreme,  Kappadokien (278 km)

Auch dieser Strecken-Abschnitt war nicht leicht. Ich hatte deutlich weniger Verkehr wie beim Küsten-Abschnitt. Dafür waren haufenweise Höhenmeter zu bewältigen. Der höchste Punkt war über 1600 m.ü.M. Ich selber war nie im Schnee aber war sehr nahe daran. Die ersten zwei Nächte verbrachte ich wieder im Zelt. Dafür hatte ich in der dritten Nacht in einer kleinen Stadt ein Hotelzimmer, dass zufällig genau am richtigen Ort war. Darüber war ich sehr dankbar, denn in dieser Nacht war es bitter kalt und es regnete. Am nächsten Tag ging es mehr oder weniger gerade aus und mit sehr wenig Steigungen. Als ich kurz vor Göreme war, traf ich seit Monaten wieder, Tourenfahrer. Diese sind aus Kanada und verbrachten den Winter zwischen Dänemark und Türkei. Da wir in der selben Pension sind, konnten wir unsere gemachten Erfahrungen austauschen. 

 

12. März 2018 Mersin

Einfach den Tag geniessen und gut Essen.

 

11.März 2018 Mersin

Stadtbesichtigung

 

07. - 10. März 2018 Alanya - Mersin (338 km )

Ja, dieser Streckenabschnitt hatte was zu bieten. Zum einen waren die gut ausgebauten 4-Spurigen Hauptstrassen mit Fahrradstreifen und zum anderen die wunderschönen Küstenstrassen. Leider werden nach und nach die Küstenstrassen stillgelegt und durch neue "Autobahnen" ersetzt. Das macht das ganze für Fahrradreisende nicht wirklich attraktiv. Man kommt dafür gut voran. Zudem waren diese in Google Map etc. nicht vorhanden. Das macht das Navigieren ziemlich schwierig. Übernachtet habe ich die ersten zwei Nächte im Zelt, irgendwo im grünen. Die dritte Nacht gönnte ich mir wieder ein Hotelzimmer. Als ich dann nach vier Tagen mit mehr wie 80 km/Tag auf dem Rad in Mersin ankam, war ich sehr erleichtert. Den die Steigungen und der Verkehr, machte mir ziemlich zu schaffen. Hoffe, dass der nächste Abschnitt nach Kappadokien nicht so ist. 

 

06. März 2018 Alanya

Da meine Hinterbremsen fast keinen Belag mehr hatten, entschloss ich mich, diese hier bei einem Bike-Shop auszutauschen. Zusätzlich kaufte ich für den Notfall noch eine Antriebs-Kette und vier weitere Bremsbelege. Somit habe ich jetzt alle Verschleissteile, wieder auf den neusten Stand gebracht.
Danach war wieder einmal eine Stadtbesichtigung angesagt.

 

05. März 2018 Side - Alanya (67 km)

Heute ging es auf der stark befahrenen Hauptstrasse nach Alanya. Aber mit etwas guter Musik, war das gut machbar. Die Strecke war eher langweilig, denn auch die Landschaft war nicht wirklich schön. Zwischendrin waren hunderte von grossen Hotels, die grösstenteils leer waren. Dies zog sich über mehrere Kilometer hinweg. War eine willkommene Abwechslung. In Alanya angekommen, steuerte ich mein nächstes Hotel an, und machte mich Fertig für die Erkundung dieses wunderschönen Ortes.

 

04. März 2018 Side

Besichtigung des keinen Ortes

 

03. März 2018 Antalya - Side (75 km)

Heute musste ich wieder auf der Hauptstrasse (Autobahn) an das nächste Ziel, pedalen. Man kann es kaum glauben, aber zwischen Antalya und Side hat es nur eine Strassenverbindung. Diese musste ich nehmen, obwohl ich das gar nicht wollte. Nachdem ich mein MP3-Player montiert hatte, konnte ich sogar ein bisschen die Fahrt geniessen. Da es nur eine Richtung gab, musste ich "nur" bei den Ausfahrten sehr vorsichtig sein. Als ich nach etwa 5 Stunden am Ziel war, suchte ich das nächste Hotel. Danach besichtigte ich noch das völlig touristische Örtchen, welches neben dem Strand auch eine paar sehr interessante Archäologische Sachen zu bieten hatte.

 

02. März 2018 Antalya

Stadtbesichtigung

 

01. März 2018 Antalya

Stadtbesichtigung

 

26. - 28. Februar 2018 Pamukkale - Antalya (252 km)

Auf der Karte hatte die Strecke nach Antalya viel einfacher ausgesehen. Aber beim genauen hinschauen, bemerkte man, dass es auf über 1500 m.ü.M. geht. Dazu kam, dass es keine Hotels etc. auf dem Weg in Fahrrad Distanz gab. Somit musste ich mein Zelt, seit langer Zeit, wieder benutzen. Da auf der Hauptstrasse immer ein sehr starkes Verkehrsaufkommen herrschte, weichte ich auf die parallel verlaufenden Nebenstrassen aus. Die Fahrt war sehr schön und der Verkehr war kaum wahrzunehmen. Dafür hatte ich mit Gegenwind und Kälte anzukämpfen. Am Morgen des zweiten Tages, hatte ich sogar Nassschnee auf meinem Zelt. Dafür hatte ich eine Märchen Landschaft vor mir. Gut eingepackt machte ich wieder auf den Weg nach Antalya. Auch die zweite Nacht verbrachte ich im Zelt. Am Schluss musste ich wieder auf die Hauptstrasse. Das war aber nicht so schlimm, da es fast nur noch stark abwärts ging. In Antalya angekommen, suchte ich ein Hotel im Zentrum. Natürlich war eine heisse und lange Dusche angesagt (Nach drei Tagen ohne Dusche). Danach gab es noch etwas zu essen und eine kleine Altstadt Besichtigung. Todmüde ging ich dann um 20.00 Uhr ins Bett.

 

25. Februar 2018 Pamukkale

Einfach den Tag geniessen.

 

24. Februar 2018 Pamukkale

Weil es nochmals so ein pachtswetter war, ging ich zum zweiten mal zu den Kalksteinterrassen. An einem Tag kann man nicht alles sehen. Nur das herumlaufen in dieser sehr eindrücklilchen Landschaft ist ein Abenteuer. Ansonsten kann man in diesem Dorf nichts machen.

 

23. Februar 2018 Pamukkale

Besichtigung der Kalksteinterrassen und dem antiken Hierapolis.

 

22. Februar 2018 Sultanhisar - Pamukkale (98 km)

Auch dieser Tag war der grösste Teil auf Hauptstrassen. Aber wie am Vortag, hatte ich mich ziemlich schnell an den Verkehr gewöhnt. Dank dem grosszügigen Velostreifen, hatte ich immer genügend Abstand zu den Fahrzeugen. So kam ich recht zügig an meinem Ziel näher. Die letzten Kilometer war ich dann wieder auf Nebenstrassen und konnte doch noch die Landschaft und die Ruhe geniessen. In Pamukkale angekommen, sah ich die Kalkstenterrassen, die ich morgen dann anschauen werde. Als ich wieder im Hotel eingerichtet hatte, erkundete ich noch die nähere Umgebung.

 

21. Februar 2018 Mugla - Sultanhisar (110 km)

Schon um 08:30 Uhr macht ich mich auf nach Sultanhisar. Wie am Vortag, war ich grösstenteils wieder auf den 4-Spurigen Hauptstrassen unterwegs. Das ist eher langweilig und an den Lärm gewöhnt man sich ziemlich schnell. Der grosse Vorteil ist, dass man ich gleicher Zeit, mehr Kilometer machen kann. 30 Kilometer vor dem Ziel, machte ich noch eine kleine Bergetappe. Dies war eine willkommene Abwechslung. Hier war es wieder ruhig und man konnte wieder die Vögel zwitschern hören. Auch hier waren die fleissig am Oliven sammeln. Ich wurde immer sehr freundlich begrüsst und diese wollten von mir wissen, was ich da mache. An einem Ort, gab es dann auch noch ein Foto. Nach der Willkommenen Abfahrt musste ich wieder auf die Hauptstrasse. Nach ca. 1 Stunde erreichte ich mein nächstes Ziel.

 

20. Februar 2018 Marmaris - Mugla (57 km)

Heute startete ich meine Fahrt quer durch die Türkei. Da ich schon seit längerer Zeit, nicht mehr auf dem Fahrrad war, war ich noch entsprechend unsicher betreffend meiner Kondition. Dazu kam noch, dass ich keinen Plan hatte, wie mich der türkische Verkehr aufnahm. Da die heutige Tour nicht gerade lang war, hatte ich da keine grossen Bedenken. Die Strasse war durchgehend 4-Spurig. Der erste drittel war leicht, ein stetiges auf und ab. Aber dann kamen die Serpetiner Kurven. Diese hatten durchgehend eine Steigung von 8%. Da sich auch noch haufenweise Lastwagen hochquälten, war das eine Erfahrung, die ich bis zum heutigen Tag, noch nicht gemacht hatte. Dafür hatte ich fast immer einen breiten und sauberen Fahrradstreifen. Als ich endlich auf 820 m.ü.M. war, ging es dann nur noch leicht bergab. Nach einer halben Stunde erreichte ich Mugla und suchte mein nächstes Hotel. Die Stadt habe ich nicht angeschaut, habe da nur etwas kleines gegessen

 

19. Februar 2018 Marmaris

Einfach den Tag geniessen

 

18. Februar 2018 Marmaris

Zuerst ging ich noch an einem Geldautomaten und besorgte mir noch ein bisschen Türkische Lira, um zum Beispiel eine Strassenkarte zu kaufen. Nach dem abspritzen meines Fahrrades mit dem Hoteleigenen Gartenschlauch und ein paar Servicearbeiten machte ich wieder einmal eine Stadtbesichtigung.

 

17. Februar 2018 Rhodos, Griechenlad - Marmaris, Türkei

Da die Fähre nach Marmaris erst um 15.45 ging, hatte ich noch genügend Zeit. Diese nutzte ich, indem ich noch einmal dem Strand entlang lief. Danach ging ich ins Hotel zurück, packte meine Sachen und checkte aus. Als ich dann alles wieder auf meinem Fahrrad hatte, ging es Richtung Touristen Port. Dort musste ich noch eine Zeit warten. Kurz nach 15.00 Uhr machte der Ticket Schalter auf und ich konnte mein Voucher gegen ein Ticket umtauschen. Danach hatte ich noch die Passkontrolle zu machen. Da ich mein Fahrrad durch die Prozedur mitnehmen musste, war das ein bisschen umständlich. Endlich konnte ich auf die Fähre (Katamaran). Dort wurde mein Fahrrad an die Reling am Heck angebunden. Da kam ich dann mit einem Ukrainer ins Gespräch, der auch ein Fahrrad dabei hatte. Irgendwie waren wir dann plötzlich am Bug und redeten über die Reise. Nach ein paar Minuten wurde der Seegang heftig und ich konnte wieder meinen Freifall testen. Nach kurzer Zeit hatte ich genug und verzog mich wieder in das Sichere Innere der Kabine. Aber zuerst schaute ich noch nach meinem Fahrrad. Entsetzt musste ich feststellen, dass es durch das aufwirbelnde Wasser, völlig nass war. Da es hier auch noch sehr laut war, ging ich wieder in die Kabine zurück. Als ich nach einer Stunde in Marmaris ankam, musste ich wieder durch die Passkontrolle. Auch dieses mal natürlich mit Fahrrad. Wie immer, wurde ich sehr kritisch angeschaut. Als ich meinen Stempel endlich in meinem Pass hatte, musste ich noch durch die Gepäck Kontrolle. Als ich alle Taschen wieder an meinem Fahrrad hatte, machte ich mich auf den Weg zum nächsten Hotel. Völlig erschöpft von der Überfahrt, ging ich nach einem keinen Imbiss, gleich ins Bett.

 

Jegliche Haftung wird notorisch abgelehnt.