Amount:

Abenteuer Weltreise, auf nach Osten (Südost Asien, Vietnam)

Bilder

#9 Südost Asien (Vietnam)

Video

YouTube

 

 30. August 2018 Hanoi - Brisbane (7'390 km)

Abflug nach Brisbane (Australien)

 

24. - 29. August 2018 Hanoi

Stadtbesichtigung

 

23. August 2018 Ninh Binh - Hanoi (87 km)

Heute stand meine letzte Etappe an. Leider musste ich wieder auf eine stark befahrene Hauptstrasse. Aber da diese gröstenteils paralell zur "Autobahn" verlief, war der Schwerverkehr auf der anderen Strasse. Zu sehen gab es auch nicht viel und somit beschränkte sich der Tag auf Kilometer machen. Als ich nach vier Stunden näher an das Zentrum kam, nahm die Dichte der Fahrzeuge zu. Zum größten Teil waren es Scooter, die sich langsam durch den Verkehr wühlten. Dank GPS kam ich trotz des Verkehrs Charos und den vielen Strassen unversehrt am Ziel an. Somit war die Etappe Südost Asien nach über 4'000 km in zum Teil brütender Hitze abgeschlossen. 

 

 

20. - 22. August 2018 Ninh Binh

Besichtigung des Nationalparks

 

14. - 19. August 2018 Phong Nha - Ninh Binh (430 km)

Nach einem leckeren Frühstück, machte ich mich auf Richtung Vinh. Aber bis dahin waren es über 200 km. Da ich das nicht an einem Tag schaffen konnte, musste ich irgendwo zwischendrin übernachten. Da es keine Hotels etc. Online zu buchen gab, versuchte ich es auf Gut Glück. Die Strecke war sehr abwechslungsreich, also genau das, was ich gern habe. Nach der ersten und letzten Steigung von 500 Metern, war ich dann aber um die Abfahrt nicht abgeneigt. Das Wetter spielte heute auch mit. Es war leicht bedeckt, somit war es sehr angenehm zu fahren. Als ich dann nach 90 km am dem Ort war, wo MapsMe mir ein Gasthaus zeigte, schaute ich nach, ob es akzeptabel war. Das war es bei weitem nicht und so fuhr ich weiter. Da ich auf den nächsten Kilometern kein Übernachtungs Möglichkeiten gesehen habe, schaute ich mich um, um einen geeigneten Platz um mein Zelt aufzubauen. Nach kurzer Zeit sah ich einen schönen Platz, der auch etwas von der Strasse entfernt war. Nach dem Zeltaufbau wurde es bald dunkel. Somit verzog ich mich ins Zelt.

 Am nächsten Tag ging es dann nach Vinh. Aber bis ich da war, musste ich weitere 100 km hinter mich bringen. Da es aber keine Steigungen hatte, kam ich recht zügig voran. Die ersten 2/3 waren wunderschön zu fahren und konnte die Fahrt auch geniessen. Aber dann musste ich wieder auf die stark befahrenen Hauptstrassen. Dann war es fertig mit Lustig. Nach einer Stunde war ich dann im Guesthous und bezog mein Zimmer. Da ich fast am Verhungern war, ging ich hinaus um etwas zu essen. Als ich bezahlen wollte, sagte man mir, dass die Rechnung von der Familie am Nebentisch bereits bezahlt wurde. Leider war die Familie schon weg, da konnte ich mich nicht dafür bedanken. Danach ging es wieder zurück zum Guesthous.

Da es heute sehr stark regnete und es nach Wettervorhersagen keine Besserung in Sicht war, entschloss ich mich, meinen Aufenthalt in Vinh um einen Tag zu verlängern. 

Das Warten hatte sich gelohnt. Den heute war ein perfekter Tag um Fahrrad zu fahren. Der Regen brachte eine Abkühlung und die Sonnte versteckte sich hinter den dünnen Wolken. Heute ging es eigentlich nur um Kilometer zu machen. Dazwischen hatte es nichts und somit war ich die ganze Zeit auf der Hauptstrasse. Um es ein bisschen erträglicher zu machen, montierte ich mein MP3 Player. Als ich nach 100 km in Tinh Gia ankam, war meine Unterkunft nicht an der Stelle, wo es eigentlich nach Booking.com sein sollte. Aber dank der Hilfe der Nachbarschaft, konnte ich es dann doch noch finden. Dieses mal hatte ich die "Homestay" Variante gewählt. Das heisst, dass ich bei einer Familie zu Gast war. Ich wurde sehr herzlich begrüsst und bezog danach mein Zimmer. Da es noch hell war, erkundete ich das Dorf und hielt mich noch ein bisschen am Strand auf. Dach dem Abendessen mit der Familie unterhielten wir uns noch ein bisschen (Google Translater). Um 21.00 zog ich mich Hundemüde zurück.

Da ich heute für die kurze Variante nur ca. 45 km auf der stark befahrenen Hauptstrasse machen müsste, entschloss ich mich für die etwas längere Variante. Diese Entscheidung war Gold richtig. Ich kam durch wunderschöne Gegenden und der Verkehr ging auch stark zurück.  Als ich dann nach 75 km in Than Hoa ankam, fuhr ich zu meinem Hotel. Danach genehmigte ich mir noch ein leckeres spätes Mittagsessen.

Heute war mein Tagesziel Ninh Binh. Da gab es keine alternative Route. So musste ich wieder auf die AH1. Zu sehen gab es eigentlich nichts. Ich machte das beste daraus. Natürlich war mein MP3 Player auch mit dabei. Nach fünf Stunden hatte ich es endlich geschaft. Nach dem Einchecken ass ich noch etwas. Danach zog ich mich wieder in mein Zimmer zurück. Hatte genug vom Lärm.

 

13. August 2018 Phong Nha

Ruhetag

 

12. August 2018 Phong Nha

Höhlenbesichtigung 

- Paradise und Phong Nha

 

09. - 11. August 2018 Hue - Phong Nha National Park (225 km)

Als ich heute aus dem Fenster schaute, regnete es. Das war aber kein Grund hier zu bleiben. Als ich kurz nach 07.00 Uhr abfuhr, hatte es aufgehört zu regnen. Die ersten Kilometer waren ein bisschen mühsam. Aber dafür hatte ich danach gute Strassen Verhältnisse. Leider war ich gezwungen, auf den Hautverkehrs Adern zu fahren. Die anderen Routen waren über 1/3 länger und die Wettervoraussagen waren alles andere wie gut. Zwischendurch regnete es immer wieder, aber dafür war es nicht mehr so heiss. Als ich dann nach 75 km in Dong Ha ankam, bezog ich wieder ein Zimmer im Guesthouse und genoss noch den Rest des Tages.

Am anderes Tag ging es nach Dong Hoi. Endlich konnte ich wieder auf die Nebenstrassen ausweichen. Diese waren wunderschön und sehr abwechslungsreich. Die Zeit verflog wie im Fluge. Aber nach 106 km war ich dann schon froh, dass ich am Ziel war. Nach einer gründlichen Dusche, schaute ich mir noch die Stadt an. 

Das heutige Ziel war Phong Nah. Dieser Ort ist bekannt für seine Höhlen und der bizarren Landschaft. Auch heute konnte ich mehrheitlich auf  Verkehrsarmen Strassen fahren. Da die heutige Strecke mit 43 km nicht wirklich lang war, ging ich die Sache gemütlich an. Eigentlich konnte ich gar nicht anders. Denn die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel. Kurz nach 14.00 Uhr hatte ich Phong Nha ziemlich überhitzt erreicht. Aber nach der kalten Dusche, war die Welt wieder in Ordnung. Nach einer buchen einer Höhlen-Tour, machte ich mich auf, dass kleine Örtchen zu erkunden.

 

07. - 08. August 2018 Hue

Stadtbesichtigung und den Strand geniessen.

 

06. August 2018 Hoi An - Hue (130 km)

Heute war ich vor 7.00 Uhr auf dem Fahrrad. Aber vorher konnte ich noch ein ausgezeichnetes Frühstück im Hostel geniessen. So konnte ich mit genügend Energie die Tour in Angriff nehmen. Zuerst ging es nach Danang. Von dort aus bezwang ich dann den Wolkenpass. Die Umgebung war sehr schön. Mann konnte immer wieder die Küste mit einem wunderschönen Sandstrand sehen. Als ich dann auf 475 m.ü.M. war, konnte ich dann eine wunderschöne und abwechslungsreiche Abfahrt geniessen. Am Fusse des Passes war ein kleines Dörfchen in einer wunderschönen Gegend eingebettet. Nach einer kurzen Besichtigung zog es mich dann doch weiter nach Hue. Immerhin hatte ich noch über 60 km vor mir. Das alles, in dieser Hitze und von jetzt ab, musste ich auch noch auf die AH1. Das ist die Hauptverkehrsader von Vietnam. Aber zu meinem Erstaunen, war fast kein Verkehr vorhanden. Somit konnte ich doch noch die Strecke einigermaßen geniessen. Als ich dann endlich in Hue ankam, war ich sehr dankbar. Den die Hitze war mörderisch. Nach dem Einchecken im Hostel, ging es mal wieder auf eine sehr kurze Erkundungs Tour. 

 

4. - 05. August 2018 Hoi An

Stadtbesichtigung und den Strand geniessen.

 

01. - 03. August 2018 Kon Tum - Hoi An, Da Nang (280 km)

Heute konnte ich mit einem Pärchen aus Köln mitradeln. Das war für mich eine willkommene Abwechslung. Den schon seit Monaten, habe ich keine Tourenfahrer mehr gesehen, die in meine Richtung gingen. Es war für mich sehr ungewohnt. Den auf einmal musste ich nicht Navigieren, konnte einfach den anderen folgen. Aber da diese mit Leichtgewicht unterwegs waren, waren die um einiges schneller wie ich. Aber das ist so, wenn man für alle 4 Jahreszeiten gerüstet sein muss und noch ein Zelt dabei hat. Da hat man automatisch etwas mehr dabei. So kam es, dass ich abwärts schneller war wie die und aufwärts war es dann anders. Aber da die Strecke am ersten Tag nur ein bisschen auf und ab ging, hielt sich das kleine Problem in Grenzen.

Am zweiten Tag ging es dann richtig zur Sache. Die Strecke wurde wieder abwechslungsreich und ein grösserer Aufstieg auf über 1'100 m.ü.M war angesagt. Da die anderen am Anfang noch ein bisschen Anlauf Schwierigkeiten hatten, zog ich alleine davon. Somit konnte ich mein Tempo selber bestimmen. Als ich dann so ziemlich erschöpft in Kham Durc ankam, suchte ich mal wieder meine nächste Unterkunft und erholte mich von den Strapazen. Kurze Zeit später kamen die anderen auch an.

Am nächsten Morgen fuhren wir dann wieder getrennt weiter. Ich wollte nach Hoi An und die anderen wollten nach Hue. Nach einer herzlichen Verabschiedung fuhr ich dann Richtung Hoi An los. Die Strecke hatte keinen Anstieg mehr, im Gegenteil, es ging ans Meer. Da ich immer tiefer kam, stiegen die Temperaturen wieder an. So war mein grösster "Gegner" die Hitze. Aber dafür war die Landschaft einfach absolut genial. So viel getrunken wie heute, hatte ich schon lange nicht mehr. Als ich dann endlich das "Süd Chinesische Meer" sah, hatte ich mein Ziel schon fast erreicht. Da es schon seit längerer Zeit ziemlich flach war, war die Sicht auf die Küste und die vorgelagerten Inseln, umso eindrücklicher. Als ich am Hostel ankam, verbrachte ich den Rest des Tages dort.

 

 

30. - 31. Juli 2018 Kon Tum

Stadtbesichtigung und Reiseplanung.

 

24. - 29. Juli 2018 Da Lat - Kon Tum (420 km)

Nach 3 Tagen auf 1500 m.ü.M zog es mich wieder weiter. Da Lat war sehr schön. Vor allem war es angenehm kühl. Kein Wunder haben die Franzosen hier in der Kolonialzeit, eine Stadt erbaut. Zunächst ging es mal wieder durch wunderschöne Landschaft, abwärts. Es wurde auch wieder merklich wärmer. Wie schon zuvor, musste ich auch heute wieder meine zuvor geplante Route verlassen. Denn nach ca. 30 km wurden die Strassen immer schlechter und am Schluss war ich wieder mehrheitlich auf Schotterpisten. Aber dieses Mal, hatte ich die Möglichkeit, auf die Hauptstrasse auszuweichen. Hatte natürlich einiges mehr an Verkehr und entsprechend mehr Treiben neben den Strassen. Als ich dann den Pass passiert hatte, wurde es dann plötzlich ruhig. Der Verkehr ging massive zurück und die Menschen waren verschwunden. Dafür konnte ich in einer traumhaften Landschaft, meine Fahrt geniessen. Dieser Abschnitt war bei weiten der schönste in ganz Vietnam. Die Strecke war sehr kurvenreich und es ging immer ein wenig auf und ab. Genau das, was ich will. Die Idylle wurde plötzlich kurz vor Pi Ko durch ein herannahendes Gewitter unterbrochen. Als ich anhalten wollte, um den Regenschutz anzuziehen, sah ich auf der anderen Strassenseite ein Hotel. Da es schon 17.00 Uhr war, und ich auch schon über 100 Kilometer gemacht habe, ging ich rüber und bezog mein Zimmer.

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Buon Ma Thuot. Auch heute war es eine Fahr in eine andere Welt. Überall wo man hinsah, bekam man den Eindruck, die Zeit wäre vor 100 Jahren stehengeblieben. Man konnte Leute sehen, die in den Reisfeldern arbeiteten, oder Leute die mit Wasserbüffel etc. durch die Gegend zogen. Aber irgendwann kam dann wieder eine kleinere Stadt und dann war ich wieder in der Gegenwart. Der Verkehr nahm wieder zu und das hektische Treiben auf den Strassen, hatte mich wieder. Die letzten paar Kilometer bis Buon Ma Thuot waren entsprechend hässlich.

Heute ging es weiter Richtung Kon Tum. Das erste Tages-Ziel war Ea Drang und am darauf folgenden Tag war es dann Pleiku. Die Route war hauptsächlich auf der Hauptstrasse AH17. Diese Strecke ist auch unter der Bezeichnung Ho-Chi-Minh Highway bekannt. Die Strecke war mit dem Fahrrad nicht wirklich sehr interessant abzufahren. Aber immerhin war die Umgebung sehr abwechslungsreich. Leider war wieder alles verbaut und somit war kaum eine längere Fahrt in der freien Natur möglich. Als ich dann von Pleiku den letzten Abschnitt unter die Räder nahm, ging es im gleichen Stil weiter. Aber da ich heute nur 50 km machen musste und dies dazu noch die meiste Zeit abwärts, war das dann doch sehr angenehm. Somit konnte ich das Städtchen am Nachmittag noch etwas genauer anschauen.

 

22. - 23. Juli 2018 Da Lat

Stadtbesichtigung

 

17. - 21. Juli Ho-Chi-Minh - Da Lat (408 km)

Nach 4 Tagen Grossstadt Treiben, hatte ich genug und schwang mich wieder auf mein Fahrrad. Meine Route führte mich Nord-Östlich Richtung Dong Xoai. Nachdem ich die Agglomeration verlassen hatte, wurde es auch wieder etwas ruhiger auf den Strassen. Wie schon von anderen gehört, fährt man hier auch gegen den Verkehr. So musste ich immer damit rechnen, dass jemand mir entgegenkam. Das macht das Fahren hier sehr mühsam. Die Strecke führte mich durch sehr schöne Gegenden. Da die Strassen auch einigermassen gut waren, konnte ich gute Kilometer machen. Als ich kurz von dem "Ho Tri An" See war, musste ich noch mit einer Fähre einen Fluss überqueren. Die Fähre wurde betrieben, wie zu Grossvaters Zeiten. Aber dafür kam das Abenteuer zum Zug. Als ich dann auf der anderen Seite ankam, ging es weiter, immer schön dem Stausee entlang. Danach ging es dann Nördlich die TD761 hinauf. Die Strasse war am Anfang noch in einem sehr guten Zustand, leider wurde es aber immer schlimmer. Am Schluss fuhr ich dann auf löchrigen Naturstrassen. Ich war sehr erstaunt darüber. Den auf meiner Strassenkarte wurde diese FETT dargestellt. Somit sollte es eigentlich eine gute Strasse sein. Nach ein paar Kilometer kam dann der Paukenschlag. Plötzlich war die Strasse gesperrt und an ein weiterkommen war unmöglich. Den vor mir war eine Strasse die mit grossen Steinen darauf. Als ich dann neben mir ein Gebäude sah, führ ich näher heran und fragte ein Mann der mich neugierig anschaute. Nach einem kurzen Gespräch, war es klar, dass ich den ganzen Weg wieder zurück musste. Die Strasse war von einem Fluss weggeschwemmt worden. Zähneknirschend kehrte ich kurz vor dem Ziel wieder um und versuchte, so weit wie möglich wieder aus dem Urwald zu kommen. Da es schon 17.00 war und es ab 19.00 dunkel wird, musste ich mich sputen. Als ich dann an einem kleinen Ort ankam, deckte ich mich noch mit Lebensmittel ein und fragte wo ich mein Zelt aufbauen konnte. Leider waren die Leute hier NICHT sehr hilfsbereit und sagten, ich sollte es an einem anderen Ort versuchen. Nach dem fünften mal weiterschicken hatte ich genug und verliess das Dorf. Nach ein paar Kilometern sah ich einen kleinen Weg, der mich etwas weiter weg von der Strasse brachte. Als der kleine Weg auch aufhörte, stellte ich dort mein Zelt auf und übernachtete mitten im Urwald.


Am nächsten Morgen ging es dann wieder weiter. Da ich meine geplante Route nicht fortsetzen konnte, musste ich eine alternative Route nehmen. Mit meinen Smartphone und dem ausgezeichnete Navigations-App war das überhaupt kein Problem. Somit machte ich mich auf den Weg nach Long Kanh. Dort angekommen, verbrachte  die Nacht in einem sehr schönen Motel, aber da ich weiter wollte, begab ich mich am nächsten Morgen wieder auf das Fahrrad und radelte nach Bao Loc. Die ersten zwei Drittel waren sehr schön zu fahren, aber dann kam der "Bao Loc Pass". Dieser war seit Thailand genauer gesagt Tak, wieder einmal ein sehr steiler Aufstieg. Da ich keinen "schleichweg" zur Verfügung hatte, war das fahren neben all dem Verkehr sehr mühsam. Als ich in Bao Loc ankam, war ich dann sehr dankbar. Denn mein Hinterteil fing an zu schmerzen. Nachdem ich mich wieder in einem Guesthous einquartiert hatte, begab ich mich auf die Suche nach etwas zu essen.

 

Nach einem zusätztlichen Tag in Bao Loc setzte ich meine Reise Richtung Da Lat fort. Da Lat ist eine auf 1'500 m.ü.M gelegene kleine Stadt. Diese wurde während der französischen Kolonialzeit erbaut und ist während der heissen Monaten ein beliebtes Ausflugsziel. Die Fahrt dorthin war sehr abwechslungsreich, da es immer wieder auf und ab ging. Natürlich gab es dazu auch unzählige Kurven. Am Schluss war noch ein heftiger Anstieg zu meistern. Aber das war eigentlich kein Problem. Da der Himmel leicht bedeckt war, und ich in einer Höhe war, die angenehme Temperaturen hatte, ging es fast von alleine. Oben angelangt, radelte ich zu meinem neuen Hostel. Nach einem köstlichen Abendessen, schaute ich noch den berühmten Nachtmarkt an.

 

14. - 16. Juli Ho-Chi-Minh

Stadtbesichtigung

 

13. Juli 2018 Svay Rieng - Ho-Chi-Minh (111 km)

Eigentlich war ich ziemlich sicher, dass der heutige Tag nach Plan ablaufen wird. Aber es kam anders. Der erste Abschnitt war noch in Ordnung. Als ich dann an der Grenze war, wurde mein Visa welches ich durch die Vietnamesische Botschaft in Bern erhalten habe, nicht akzeptiert. Somit aktivierte ich den Plan B. Gegen eine höhere Gebühr, bekam ich dann doch mein Visum, allerdings musste ich 5 Stunden darauf warten. Das hatte zur Folge, dass ich Ho-Chi-Minh, nicht um 16.00 sondern um 21.30 ankam. Somit musste ich mehrheitlich bei Dunkelheit fahren. Das war auf der einen Seite sehr spannend aber auf der anderen Seite sehr mühsam. Aber ich machte das Beste daraus.

Jegliche Haftung wird notorisch abgelehnt.