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Abenteuer Weltreise, auf nach Osten (Australien)

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#10 Australien

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11. Dezember 2018 Melbourne - Auckland

Abflug nach Neuseeland um 23:35 Uhr (Nachtflug)

 

10. Dezember 3018 Melbourne

Reisevorbereitung und Erhohlung. Fahrrad für den Flug bereitstellen (Kartonbox)

In der Zwischenzeit wurde das Hinterrad des Fahrrades auch fertig. Somit kann ich mit einem neuen Hinerrad (Felge und Speichen), Neuseeland erkunden. Das Vorderrad wurde bereits in Brisbane ersetzt.

 

05. - 09. Dezember 2018 Melbourne - Melbourne (Great Ocean Road 300 km)

Diese Zusatz Schleife mache ich, um mit dem Fahrrad die berühmte Great Ocean Road abzufahren. Da ich leider ein paar Tage infolge Bike Reparatur verloren hatte, musste ich das Programm ein bisschen straffen. Das hiess für mich, dass ich am ersten Tag um 06:00 Uhr aufstehen musste. Damit ich Zug nach Warrnambool, der um 07:30 Uhr abfuhr, nehmen konnte. Ich stieg aber in Camperdown aus, dass heisst eine Station früher. Damit hatte ich die Gelegenheit, die Strecke ein bisschen zu verkürzen und trotzdem alle Sehenswürdigkeiten zu sehen.

Von Camperdown bis Port Campbell war völlig problemlos. Die Strecke führte über die Hälfte auf einem ausrangschierten Bahngleiss. Wobei der Erste Teil mehrheitlich auf Nebenstrassen verlief. Am Schluss ging es wieder auf Nebenstrassen. Kurz vor Port Campbell konnte ich noch die Grotto und die London Bridge ansehen.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Lavers Hill. Die ersten Sehenswürdigkeiten kamen schon nach ein paar Kilometern. Zuerst kamen die 12 Apostels und gleich danach die Gibson Steps. Nach war es eigentlich fertig mit den Highlights. Von jetzt an konnte man die herrliche fahrt der Küste entlang geniessen. Für eine Kurze Zeit hatte ich die Gelegenheit, die "Great Ocean Road" zu verlassen und auf die "Old Great Ocean Road" auszuweichen. Gleich darauf ging es dann mächtig aufwärts. Ich müsste noch auf über 450 m.ü.M. pedalen. Aber da das Tagesziel auch dort war, nahm ich das ziemlich gelassen hin.

Tags darauf konnte ich zuerst eine sehr schöne und lange Abfahrt geniessen. Die Fahrt war immer noch sehr abwechslungsreich. Natürlich fehlten die Highlights, aber dafür konnte ich mit meinen Rhythmus, die Kilometer machen. Bevor ich aber in Apollo Bay ankam, musste ich nochmals ein bisschen in die Pedalen treten. Apollo Bay ist definitiv einen längeren Besuch wert, aber leider hatte ich keine Zeit mehr.

Am nächsten Tag ging es nach Anglesea. Die Fahrt dahin, war wie am Tag zuvor. Absolut geniale Landschaft und natürlich eine sehr kurvenreiche Fahrt.

Der letzte Tag war im Vergleich sehr langweilig. Die ersten paar Kilometer gingen noch, aber je näher ich an Melbourne kam, wurde der Verkehr dichter und die Strassen breiter. Aber da ich nur bis Geelong musste, war das akzeptabel. In Gelong angekommen, fuhr ich zum Bahnhof und benutzte den Zug bis nach Melbourne.

  

30. November - 04 Dezember 2018 Melbourne

Da das Kugellager für mein Fahrrad nicht Lagerhaltig war, verzögert sich meine Weiterfahrt zur "Gread Ocean Road" noch etwas. In der Zwischenzeit habe ich schon sehr viel von Melbourne gesehen, aber die Fahrt mit dem Fahrrad macht sehr viel mehr Spass. Da ich bereits am 11. Dezember meinen Flug nach Auckland habe, werde ich sehr wahrscheinlich die Fahrt nach Warrnambool mit dem Zug machen. Danach mit dem Fahrrad wieder zurück nach Melbourne.

 

29. November 2018 Phillip Island - Melbourne (46 Fahrrad km)

Nach einem ausgiebigen Frühstück, machte ich mich auf nach Melbourne. Der Plan war, dass ich bis Cowes radle und dort die Fähre nach Stony Point nehme. Danach mit dem Zug nach Melbourne fahre. Bis Stony Point verlief alles nach Plan. Aber dann kam die Überraschung, den die Strecke Stony Point bis Frankston war wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Da ich mein Fahrrad nicht auf den Ersatz Bus nehmen konnte, musste ich bis Frankston mit dem Fahrrad fahren. Dies dauerte auch noch über 2h. Als ich dann endlich in Frankston ankam, stieg ich in den bereitstehenden Zug ein und fuhr damit bis zum Zemtrum von Melbourne. Danach ging ich zum YHA Hostel, dass nur noch 2 km davon entfernt war.
Da mein Fahrrad seit zwei Tagen mit der Lenkung Probleme machte, brachte ich mein Fahrrad zu einem Fahrrad Geschäft zu reparatur. Nach erster Diagnose hat das Kugellager an der Lenkung nach über 20'000 km den Geist aufgegeben. Nanach schaute ich noch etwas die Stadt an.

 

27. - 28. November 2018 Phillip Island

Besichtigung der Insel.

 

24. - 26. November 2018 Rosedale - Phillip Island (220 km)

Da die Wettervorhersagen nicht wirklich toll waren, entschloss ich mich, die "Grand Ridge Road" nicht vollständig abzufahren. Diese ist zum grössten Teil Naturstrasse. Also sehr schwierig und vor allem sehr rutschig. Da musste Plan B ran. Die neue Route ging bis Balook, die selbe Strecke. Aber danach ging es Richtung Süden und nicht mehr dem "Kamm" entlang. Damit hatte ich auch Gelegenheit, auf einem Camping Platz im Tarra Valley zu übernachten. So ging es zuerst auf 700 m.ü.M. Da es am Anfang nur ein stetiges leichtes auf war, merkte ich fast nichts vom Anstieg. Als der Belag nach 20 km für ein Paar Kilometer auf Feldweg wechselte, wurde es dann auch richtig steil. Dank der guten Strassenverhältnisse, musste ich nur zweimal das Fahrrad schieben. Als ich dann oben ankam, zweigte ich in die berühmte "Grand Ride Road" ein. Da ich fast alleine drauf war, konnte ich trotz regen und Temperaturen um 9 Grad die Fahrt so richtig geniessen. Da es nur leicht regnete war die Fernsicht immer noch gut. Kurz nach Balook verliess ich die "Grande Ridge Road" wieder und zweigte in das Tarra Valley ein. Die nächsten paar Kilometer war ich einem bis jetzt noch nie Gesehenen wunderschönen Regenwald. Da es ziemlich steil abwärts ging, konnte ich nur im schleichtempo, die kurvenreiche Strecke abfahren. Als ich dann ziemlich erfroren im Camping Platz ankam, richtete ich mich wieder ein und genoss die warme Dusche.  

Am nächsten Tag fuhr ich das restliche Tal herunter. Der Wald verschwand und die Landschaft wurde Topf Eben. Von nun an ging es wieder auf Nebenstrassen nach Welshpool. Auch hier war ich mehrheitlich alleine unterwegs. In Welshpool angekommen, ging es wieder einem Rail-Trail weiter nach Foster. wo ich die Nacht verbrachte.

Am Morgen danach setzte ich die Reise auf dem Rail-Trail fort. Das Fahren war sehr angenehm und da der Wind von hinten kam, waren das sehr leichte Kilometer. Als dieser Trail entete, musste ich wieder für wenige Minuten auf die Hauptstrasse. Nach Inverloch konnte ich dann der Küste entlangfahren. Nach ein paar Kilometer durfte ich wieder auf einen Rail-Trail und dieser führte mich dann zu Phillip Island.

 

21. - 23. November 2018 Lakes Entrance - Rosedale (165 km)

Am Anfang musste ich für einen kurzen Abschnitt auf den Highway. Danach konnte ich rechts Abzweigen. Diese Strasse führte mich zu einer Ausgemusterten Eisenbahnlinie. Diese wurde auch zu einem Fahrrad Weg umgebaut. Darauf konnte ich Muttetseelen alleine, meine Kilometer abstrampeln. Der Unterschied zwischen dem letztem Bahn-Trace war, dass diese mitten durch den Wald verlief. Dadurch konnte ich nur ab und zu etwas von der Umgebung sehen. Als ich in Bairnsdale ankam, ging ich zum Zeltplatz.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Stratfort. Diese Tag verlief sehr ähnlich wie der Vortag. Der Unterschied war, dass ich nicht auf einen Bahn-Trace fuhr. Aber dafür auf einer sehr einsamen Landstrasse. Da es mehrheitlich geradeaus ging, wären das für gewöhnlich sehr leichte Kilometer gewesen. Aber ich hatte starken Gegenwind. In Stradfort angekommen, ging ich wieder auf einen Zeltplatz. Da es auf den nächsten Tag ein schweres Gewitter angekündigt war, blieb ich noch einen zusätzlichen Tag hier.

Danach ging es weiter nach Rosedale. Dier ersten 3/4 fuhr ich wieder dem Eisenbahn-Trace entlang. Es war ein schönes fahren, bis ein Total beschädigter Teerbelag auftauchte. Danach holperte es immer und das fahren war sehr mühsam. Den letzten Viertel war ich auf Nebenstrassen. Da konnte ich wieder normal die Kilometer in dieser wunderschönen Gegend abstrampeln. In Rosendale angekommen, begab ich mich ausnahmsweise zum Willow Park wo Zelten gestattet war. Ausser einer grünen Wiese und eine WC hatte es hier nichts. 

 

19. - 20. November 2018 Lakes Entrance

Besichtigung des kleinen Ortes und Umgebung

 

10. - 18. November 2018 Batemans Bay - Lakes Entrance  (450 km)

Am ersten Tag ging es nach Narooma. Das Fahren war am Anfang ein bisschen einfacher, da ich noch nicht auf den Highway musste. Aber schon nach kurzer Zeit hatte ich mich daran gewöhnt und somit fuhr ich routiniert die Strecke ab. Da der Verkehr den ganzen Tag sich in Grenzen hielt, konnte ich die Fahrt im Grossen und Ganzen geniessen. Als ich in Narooma ankam, fuhr ich zum Zeltplatz und richtete mich dort ein. Währen der ganzen Reise hatte ich noch nie so einen schönen Standort. Danach ging ich etwas einkaufen und genoss den restlichen Tag. Weil es mir hier so gut gefallen hatte, blieb ich noch einen zusätzlichen Tag.

Am dritten Tag ging es dann nach Tathra. Die ersten paar Kilometer musste ich noch auf den Highway. Aber dann, konnte ich auf eine kaum befahrene Nebenstrasse ausweichen. Die war zum Teil so einsam, dass ich ab und zu für ein paar Minuten alleine unterwegs war. Die Strecke war absolut genial und machte sehr viel Spass. In Tathra angekommen, ging ich zu einem Zeltplatz und machte das übliche. Leider war der Zeltplatz bei weitem nicht so gut wie der letzte.

 Am nächsten Tag ging es Richtung eines ehemaligen Walfänger Ortes Namens Eden. Der erste Teil war ich auf Nebenstrassen. Aber nach Pambula, war ich wieder gezwungen auf den Highway zu gehen. Der Verkehr nahm etwas zu, aber dafür hatte ich wieder meinen Schleichweg zur Verfügung und eine dritte Spur. Wenn es bergauf ging, waren zwei Spuren vorhanden und somit hatte ich mehr Abstand zum Verkehr. Nach knappe 4,5 Stunden auf dem Fahrrad erreichte ich Eden und ging zu einem Zeltplatz. Nach dem einrichten machte ich mich auf, um das kleine Städtchen näher anzuschauen. Als es anfing zu tröpfeln, ging ich wieder zurück und genoss die restliche Zeit im Aufenthalts Raum. In der Zwischenzeit fing es heftig an zu regnen. Dieser heftiger Regen hielt tief in den nächsten Tag an. Da ich gewusst habe, dass es regnete, habe ich einen zusätzlichen Ruhetag eingezogen.

Die nächsten zwei Tagen waren sehr angenehm zu fahren. Der Verkehr wurde immer weniger und die Gegend war in etwa gleich wie bei den vorherigen Tagen. Es ging zwischen den Bäumen immer ein wenig auf und ab. Es war mit der Zeit etwas langweilig. Natürlich war die Weite das bei weitem interessante daran. Übernachtet habe ich in Genoa und in Orbost.

Von Orbost ging es nach Lakes Entrance. Etwa 2/3 der Strecke konnte ich auf einem alten Eisenbahn-Trace machen. Dieses war eine sehr willkommene Abwechslung. Anstelle auf einem Highway zu fahren, konnte ich nun alleine auf dem Trace meine kilometer abspulen. Am Schluss musste ich leider wieder auf den Highway. Als ich in Lakes Entrance ankam, suchte ich den zuvor ausgewählten Zeltplatz und richtete mich dort ein.

 

08. - 09. November 2018 Batemans Bay

In dieser schönen  kleinen Stadt verbrachte ich 3 Nächte. Es war nicht wirklich etwas los aber ich konnte mich wieder etwas erholen. Aber vor allem, die Internet Verbindung war hier ausgezeichnet. So entschloss ich mich, das Youtube Video "Australien #1" zusammen zu schneiden und hochzuladen.

 

06. - 07. November 2018 Canberra - Batemans Bay (150 km)

Mit neuen Reifen und Bremsbelägen machte ich mich auf nach Batemans Bay. Da die Stadt ziemlich klein war, erreichte ich schnell die Vororte und gleich danach war ich auf einer eisamen Hauptstrasse. Das Fahren war am Afang ziemlich einfach, da es mehrheitlich gerade aus ging. Aber dann kamen die Steigungen. Als ich nach 75 km einen Fluss kreuzte, war es ein Zeichen, dass ich am Ziel war. Gleich darauf stellte ich mein Zelt auf und genoss noch den Rest des Nachmittags am Fluss.

Am nächsten Morgen konnte ich mein Zelt noch trocken verstauen. Aber schon nach einer Stunde kam der Regen. Dieser sollte mich noch den ganzen Tag begleiten. Heute war es alles andere wie einfach. Es ging eigentlich abwärts  ans Meer aber zwischendurch kamen immer wieder heftige Steigungen. Als ich endlich am Ziel ankam, merkte ich erst, dass ich fast am erfrieren war. Aber nach einer wohltemperierten Dusche, war die Welt wieder in Ordnung.

 

01. - 05. November 2018 Canberra

Neben vielen anderen Sachen, habe ich die Stadt ein bisschen näher angeschaut. Hier ist nicht der Riesen HIPE, aber genau darum fühlte ich mich sehr wohl hier.
Schon am ersten Tag, brachte ich mein Fahrrad zu einem Fahrradgeschäft. Der Platten konnte ich ficken aber die abgewetzten Reifen und die abgeschliffenen Bremsbeläge nicht. Somit spendierte ich meinem fahrbaren Untersatz neue Reifen und Bremsbeläge. Ich hoffe, dass ich damit mindestens die Etappen Australien und Neuseeland machen kann.

 

28. - 31. Oktober 2018 Katoomba - Canberra (340 km)

Als ich die letzten Sachen zusammen gepackt hatte, machte ich mich auf nach Canberra. Die Route führte mich durch sehr hügelige und abgelegene Gebiete. Übernachten konnte ich am ersten Abend direkt neben den Jenolan Caves. Eigentlich hatte es kein Zeltplatz, aber nach einem Gespräch im Informations-Zentrum wurde mir ohne zu zögern ein wunderschöner Platz zugewiesen. Wenn es um Camping geht, sind die Australier offen. Da die Höhlen-Touren bis weit in den nächsten Tag ausgebucht waren, machte ich mich am nächsten Morgen wieder auf den Weg. 
Das heutige Tagesziel war der Abercombie River Nationalpark. Dort hatte es ein wunderschön gelegener Zeltplatz. Aber bis ich da war, musste ich sehr kräfig in die Pedalen treten. Besonders am Anfang, da ging es über eine Stunde sehr steil aufwärts. Auch an diesem Tag fuhr ich mehrheitlich alleine in einer traumhaften Landschaft.
Am dritten Tag war Goulburn das Ziel. Wie schon Tags zuvor, war der erste Teil der heftigste. Aber nach einiger Zeit war auch das vollbracht und der Rest war mehr oder weniger ein stetiges auf und ab. Als ich in Goulburn auf einem "normalen" Zeltplatz ankam, war ich dann sehr erleichtert, denn die letzten drei Tage hatten es wirklich in sich.

Eigentlich hatte ich Glück, denn auf dieser Route waren nur zwei Campingplätze. Diese waren 80 km voneinander entfernt und das war optimal für mich.

Am letzen Tag ging es nach Canberra. Dazu musste ich wieder auf eine "Autobahn". Da diese nicht so stark befahren war, konnte man es gut aushalten. Da der Wind meistens von hinten oder leicht von der Seite kam, waren das sehr angenehme Kilometer. 10 Kilometer vor Canberra, passierte etwas, was mir während der ganzen Reise noch nie passiert war. Ich hatte am Hinterrad einen Platten. Da die Stelle in einer Kurve war und es keine möglichkeit gab, am Strassenrad einen geigneten Platz zu finden, musste ich das Fahrrad noch einige Huntert Meter schieben. Als ich ein Plätzchen gefunden hatte, nahm ich das Gepäck vom Fahrrad und machte mich ans flicken. Nach einer viertel Stunde war der Reifen wieder einsatzbereit. Somit machte ich mich wieder auf den Weg und nahm die letzten paar Kilometer unter die Räder. Als ich im Hostel ankam, war ich sehr dankbar, dass der Reservenschlauch gehalten hatte. Nach dem Einchecken erkundete ich noch die Nähere Umgebung.

 

15'600 km bis zum ersten Platten auf dieser Tour!!

 

26. - 27. Oktober 2018 Katoomba

Da meine bestellten Ersatzteile für mein Fahrrad noch nicht eingetroffen sind, entschloss ich mich, für eine Wanderung in Blackheath. Dieses mal, ging ich an einem weniger bekannten Ort. Das hatte zur Folge, dass ich noch weniger Leute wie sonst traf. Aber auch diese Wandeung war sehr schön. Leider waren die Wege nicht so gut ausgebaut. Oder hatte ich einfach die falschen Schuhe?
Am zweiten Tag hielt ich mich in der Gegende der Three Sisters auf. Auch hier gibt es wunderbare Wanderwege.

 

25. Oktober 2018 Sydney - Katoomba (Zug)

Heute ging es wieder mit dem Zug zurück nach Katoomba. Da ich die Strecke ja kannte, kam schon etwas routine auf. Als ich im Hostel ankam, genoss ich noch in Ruhe, den wunderschönen Nachmittag.

 

23. - 24. Oktober 2018 Sydney

Am ersten Tag ging ich an eine Stadtführung die gratis war und zu Fuss durchgeführt wurde. Diese führte uns zu den Wichtigsten Sehenwürdigkeiten. Am Nachmittag ging ich zum Opernhaus und nahm auch dort an einer Führung Teil. Am Abend lief ich noch über die Harbour Bridge und genoss die sehr eindrückliche Kulisse. Am letzten Tag machte ich mich auf nach Mainly Beach. Dazu nahm ich die Fähre. Am Abend machte ich wieder den obligatorischen Spaziergang rund um das Hafenbecken.

 

22. Oktober 2018 Katoomba - Sydney (Zug)

Heute ging es mit dem Zug nach Sydney. Das Fahrrad habe ich beim Hostel gelassen. Es macht keinen Sinn, mit dem Fahrrad in die riessen Stadt zu fahren. Die Öffentlichen Verkehrsmittel sind sehr gut und auch sehr güstig. Als ich in Sydney Harbor ankam, lief ich zum Hostel und bezog mein Zimmer. Danach ging's raus, um die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt anzuschauen.

 

18. - 21. Oktober 2018 Katoomba (Bluemountains)

Hier in Katoomba habe ich mich fast ausschliesslich den Wanderwegen gewidmet.

- Katoomba
- Wenthworts Falls
- Blackheath

was ist hier falsch?

Philippe Three Sisters

 

13. - 17. Oktobet 2018 Singleton - Katoomba (235 km)

Als ich in Singleton losfuhr, regnete es noch ein wenig. Aber bald darauf hörte es auf zu regnen und ich konnte ab und zu die Sonne sehen. Die meiste Zeit war ich fast allein auf den kurvenreichen Strassen unterwegs.  Die Fahrt war sehr schön, denn die Landschaft änderte sich ständig. Da mein Tagesziel auf 300 Meter war, musste ich noch etwas in die Pedale treten. Als ich in Chapmam Valley ankam, suchte ich mir einen schönen Ort, um mein Zelt aufzubauen. Am nächsten Morgen ging es weiter durch den National Park. Die meiste Zeit war ich mitten im Wald und es ging mehrheitlich gerade aus. Das war ziemlich langweilig. Am Schluss wurde es wieder intetesanter, denn bei den Colo Heigts, kam eine sehr schöne und kurvenreiche Abfahrt. Auch konnte ich wieder mal etwas anderes wie Bäume sehen. Als ich dann am geplanten Zeltplatz ankam, wollten die 45 AUD für eine Übernachtung. Das war mir zu viel und fuhr weiter zum nächsten Zeltplatz, der zum Glück nur 1,5 km entfernt  war. Dort konnte ich für 20 AUD übernachten. Tags darauf ging es zu den Hawkesbury Heigts, wo ich wieder in einem YHA übernachtete. Dort blieb ich zwei Tage. In der einsamen Gegend, hatte ich fast das ganze Haus für mich alleine. Nach zwei Tagen Einsamkeit zog es mich wieder weiter zum Endziel. Die ersten paar km bis Springwood waren noch sehr schön, aber danach musste ich auf die stark befahrene Hauptstrasse. Von 200 ging es rauf auf 1000 m.ü.M. Somit hatte ich seit langem wieder einen ziemlich heftigen Aufstieg zu meistern. Als ich dann in Katoomba ankam, fuhr ich wieder zu dem YHA und richtete mich dort ein. Danach machte ich noch eine kleine Wanderung zu den "There Sisters".

 

 

12. Oktober 2018 Singleton

Ruhetag

 

10. - 11. Oktober 2018 Gloucester - Singleton (135 km)

Auch an diesen Tagen fuhr ich mehrheitlich alleine durch die Gegend. Am Strassenrand waren unzählige Farmen, die ihr Vieh auf den Weiden hatten. Ansonsten war es wieder ein stetiges auf und ab. Übernachtet habe ich bei einem Bowling-Club in Dungog, die eine Wiese für Reisende hatten.

 

09. Oktober 2018 Gloucester

Ruhetag

 

06. - 08. Oktober 2018 Armidale - Gloucester (210 km)

Dieser Abschnit war einer der schönsten Strecken. Endlich konnte ich die Weite des riesigen Landes erleben. Grosse Strecken war ich alleine auf den endlosen Strassen und konnte die wunderschöne Landschaft so richtig geniessen. Die Strecke hatte den Namen "Thunderbolds Way" und ist einer der berühmten Strecken.
Die erste Nacht habe ich in Walcha auf einen sehr schönen Zeltplatz verbracht. Am zweiten Tag hatte es leider keinen Zeltplatz, so musste ich auf einen Rastplatz in Nowendoc ausweichen. Dort ist Zelten in der Regel erlaubt. Ich hatte Glück, nur 100 Meter davon war ein kleiner Laden, wo ich noch etwas zum Naschen einkaufen konnte.

 

04. - 05.Oktober 2018 Armidale

Ruhetag

 

01. - 03. Oktober 2018 Bellingen - Armidale (170 km)

Nach drei Tagen in Bellingen machte ich mich wieder auf zu neuen Abenteuern. Die Route die ich nahm, war in der Regel die "Waterfall Way" Route. Diese führte mich zu zahlreichen Wasserfällen und natürlich auch zu anderen Sehenswürdigkeiten. Da aber manche etwas weiter weg von der Hauptstrasse waren, liess ich die aus. Hatte auch schon genug km im den Beinen. Der Verkehr war eigentlich immer sehr schwach und so konnte ich die kurvenreichen, welligen und schmalen Strassen sehr gut meistern. Übernachtet habe ich in Dorrigo, Ebor und Armidale auf Camping Plätzen. 

 

29. - 30. September 2018 Bellingen

An diesem Tag machte ich einen keinen Fahrrad Ausflug nach "Never Never Creek" Promised Land. War sehr schön, leider sind die Strassen nicht in einem guten Zustand. 

Heute ging es zu den Fasserfällen Coachwood und Red Cedar. Die wir via "Never Never Picnic Area" erreichten. Zum Glück konte ich mit anderen vom Hostel mit dem Auto dor hin gelangen. Von dort ging dann ein 4h Wanderweg zu den Wasserfällen.

 

28. September 2018 Coffs Harbor - Bellingen (38 km)

Eigentlich wollte ich noch länger hier bleiben. Aber es war alles wegen dem langen Wochenende ausgebucht. Somit entschloss ich mich, nach Bellingen weiter zu ziehen. Auch die heutige Fahrt war sehr abwechslungsreich. Zwischendrin ging der Fahrrad Weg parallel zu Autobahn, aber das konnte man gut aushalten. Dazwischen waren immer wieder Bäume, somit war der Lärm nicht so gross. Am Schluss führ ich dann wieder auf einer Nebenstrasse Richtung Bellingen. Als ich dort ankam, richtete ich mich wieder in dem YHA ein und schaute mich in diesem, eher kleinen Ort um.

 

26. - 27. September 2018 Yamba - Coffs Harbor (150 km)

Genau vor einem Jahr verlies ich Beringen Richtung Osten. In der Zwischenzeit habe ich sehr viel erlebt und tolle Erfahrungen machen können. Ich war an zahlreichen "UNESCO Weltkulturerben" Orten und an anderen Sehenswürdigkeiten. Naürlich hatte auch sehr viel Kontakt mit den einheimischen Leuten gehabt. Die Zahl des Tages 14'384,7 km

Nachdem ich Yamba verlassen hatte, ging es über einsame Landschaften nach Grafton. Heute führte meine Route zum grössten Teil neben dem Clarence River entlang. Bei Lawrence musste ich mit einer Fähre die Seite wechseln. Da die Fähre ein Teil der Hauptstrasse war, musste ich nichts für die Überquerung bezahlen. Nachher gings es für einige Zeit wieder weg vom Fluss. Als ich in Grafton ankam, steuerte ich meinen Zeltplatz an und richtete mich dort ein. 

Am nächsten Tag radelte ich nach Coffs Harbor. Dieser Ort war 80 km entfern. Die Strecke konnte ich eigentlich ohne GPS machen, denn es hatte nur zwei Abzweigungen die ich beachten musste. Da die Hauptstrasse ein bisschen nördlicher verlief, hatte ich fast kein Verkehr. Die meiste Zeit fuhr ich mitten in einem Wald. Ab und zu kamen einige Landwirtschafts-Betriebe. Somit war die Fahrt auch sehr Abwechslungsreich. Nachdem ich in Coffs Harbor ankam, bezog ich wieder ein Bett im YHA und nachher gings wieder auf Erkundungs Tour. 

 

25. September 2018 Yamba

Einfach den Tag geniessen.

 

23. - 24. September 2018 Byron Bay - Yamba

Dach dem ich meine Sachen wieder auf mein Bike gepackt hatte, ging es los Richtung Yamba. Heute war das Ziel Evan Head. Diese Strecke war bis jetzt am schönsten. Die meiste Zeit war ich fast alleine auf den Strassen. Die Landschaft war wunderschön und ich konnte die Fahrt in vollen Zügen geniessen. Als ich am Ziel ankam, ging ich dort auf einem Zeltplatz der direkt am Meer war. Dies war in Australien die erste Nacht, die ich im Zelt verbracht hatte. 

Am anderen Morgen ging es nach Yamba. Leider musste ich heute gröstenteils zurück auf den Pazifik Highway. Lagweilig wurde es trotzdem nie, denn auf vielen Teilstrecken wurde mächtig an dem neuen Pazifik Highway gebaut. Das war sehr eindrücklich, wie die riesen Dinger die Erdmassen bewegten. Um 14.00 kam ich in Yamba an und bezog wieder ein Dorm-Bett im YHA. Danach gab es noch ein kleiner Rundgang dem Strand entlang. Später konnte ich noch einen traumhaften Sonnenuntergang erleben.

 

20. - 22. September 2018 Byron Bay

Wanderung zum Leuchtturm, Wellenreiten etc.

 

19. September 2018 Coolangata - Byron Bay (81 km)

Nach einem ausgiebigen Frühstück mache ich mich auf den Weg nach Byron Bay. Dieser Ort ist berühmt für seine grossen Wellen. Aber bis dahin, musste ich noch einige km abstrampeln. Da die Strecke sehr abwechslungsreich war, verging die Zeit wie im Fluge. Ich fuhr neben der Küste entlang, bezwang zwischendurch mehrere kleine Hügel und ab und zu war ich auch mal in einem Regenwald. Das war allerdings immer nur für ein paar hundert Meter. Die Strecke habe ich so gewählt, dass ich nie auf die stark befahrene M1 musste. Als ich in Byron Bay ankam, checkte ich wieder in einem YHA Hostel ein und erkundete nachher noch die Umgebung.

 

18. September 2018 Coolangatta

Fahrrad Ausflug nach Murwillumbah

 

17. September 2018 Gold Coast - Coolangatta (27 km)

Heute ging ich das ganze sehr gemächlich an. Den die knappen 30 km sind kaum eine Rede Wert. Die Strecke ging neben der stärk verbauten aber doch sehr schönen Küste entlang. Beide Städte haben Hochhäuser, die konnte man von beiden Orten her sehen.

 

15. - 16. September 2018 Gold Coast, Main Beach

Besichtigung der Stadt und Umgebung. Kleiner Service an meinem Fahrrad.

 

14. September 2018 Brisbane (Shorncliffe) - Gold Coast, Main Beach (108 km)

Nach einer sehr herzlichen Verabschiedung von meinem Warmshowers Host Rose, machte ich mich auf den Weg nach "Main Beach" an der Gold Coast. Diese Route führte mich grösstenteils durch Wohngebiete. Der erste Teil konnte ich auf einem Fahrrad Weg fahren. Danach ging es durch ein ziemlich hügeliges Gebiet. Das war ziemlich nervig. Durch das ewige auf und ab, kam ich nie in den Rythmus.  Danach kam ich auf die V1. Diese führte mich zur Gold Coast. Leider war diese nicht gut Ausgeschildert. Aber zum Glück hatte ich die Route auf meinem Navi. So kam ich doch recht zügig vorwärts. Als ich nach 8h bei "Main Beach" ankam, war ich sehr erleichtert. Nach dem Einchecken im YHA musste ich zuerst etwas essen und vor allem trinken. Danach erkundete ich noch die nähere Umgebung. 

 

10. - 13. September 2018 Stradbroke Island

Nach dem Morgenessen machte ich mich auf den Weg zum Startpunkt des berühmten "North Gorge Walk". Aber zuerst ging es für ca. 45 Minuten an einer fast Menschenleeren Beach entlang. Als ich am Startpunkt ankam, musste ich zuerst etwas essen. Schon bald sah ich eine Bäckerei. Nach einem kurzem rundum Blick, entschied ich mich für einen der hier berühmten Pie's. Gestärkt ging es dann auf den Weg. Es ging nicht lange und ich sah die ersten Wale weit aussen. Oder waren es Delfine? Da ich keinen Feldstecher dabei hatte, konnte ich das nicht wirklich beurteilen. Der Weg führte mich um eine Bucht, so konnte ich das Meer von verschiedenen Seiten her beobachten. Dieser Wanderweg war wirklich so, wie ich das von verschiedenen Seiten gehört hatte. Nachdem ich fertig war, ging ich zu einem Punkt, an welchen sich öfters Kängurus und Koalas aufhielten. Kaum war ich da, konnte ich auch schon die ersten Kängurus sehen. Diese waren so an Menschen gewöhnt, da konnte ich ziemlich nahe an diese ran, um ein oder waren es doch mehrere Fotos zu machen. Koalas hatte ich heute leider keine gesehen.

Heute ging es mit dem Fahrrad nach Amity Point. Nach ca. 1h Fahrzeit kam ich an diesen Ort an. Nach einem kurzen Imbiss macht ich mich auf, um das sehr kleine Dörfchen etwas näher anzuschauen. Auch hier gab es einen Ort, wo man Wale und Delfine beobachten kann. Wale konnte ich keine sehen, dafür sah ich einige Delfine, die sehr nahe am Strand herum schwammen. Nach ca. 2h ging ich wieder zurück zum Hostel.

Am nächsten Tag machte ich in etwa dasselbe, wie am ersten Tag. Aber schon nach 10 Min. konnte ich eine grosse Schildkröte sehen. Diese lag völlig  reglos da und die Augen waren geschlossen. Keine Ahnung was mit dieser war. Als ich wieder auf dem "North Gorge Walk" war, konnte ich sehr viele Humback Wale und Delfine sehen. Nach den ersten Anzeichen eines Sonnenbrands, machte ich mich wieder auf den Weg zu den Kängurus und den Koalas. Die Kängurus waren sofort zu sehen. Aber für die Koalas brauchte ich ein bisschen mehr Zeit. Erst als mir jemand sagte, ich müsste auf diesen Baum schauen, konnte ich einen erkennen. Leider war er ein bisschen weiter oben, so konnte ich keine Fotos machen. Nach dem Erfolgreichen Tag, machte ich mich wieder auf den Rückweg.

Am letzen Tag war ich wieder auf meinem Fahrrad. Den heute ging es zurück nach Shorncliffe. Wie schon bei der Anreise, entschoss ich mich für die light Version. Aber zuerst musste ich zur Fähre zurück, um ans Festland zu gelangen. Da ich genügend Zeit hatte, ging ich noch an dem Brown Lake vorbei. Danach ging es mit der Fähre und Zug wieder zurück nach Shorncliffe.

 

09. September 2018 Brisbane (Shorncliffe) - Stradbroke Island (84 km)

Heute stand ein mehrtages Ausflug nach Standbroke Island auf dem Plan. Da ich immer noch eine Auszeit vom Fahrrad reisen habe, entschied ich mich für eine light Version. Das heisst, dass ich bis zur nächsten Zughaltestelle radle, in den Zug steige und damit bis zur Endstation Cleveland fahre. Danach geht es dann mit einer Fähre rüber zur Insel. Von dort hatte ich nur noch knappe 2h bis zu meiner nächsten Unterkunft die in Point Lookout ist. Als ich um 14.00 Uhr im Youthhostel ankam, verstaute ich schnell die Sachen und machte mich auf den Weg um die geniale Landschaft zu erkunden. Da es hier schon um 18.00 dunkel ist, musste ich aber den schönsten Teil auf morgen verschieben.

 

03. - 08. September 2018 Brisbane Shorncliffe

Stadtbesichtigung mit und ohne Fahrrad. Natürlich wurde auch die wunderschöne Küste genauestens angeschaut. Leider ist das Wetter ein bisschen kälter wie erhofft.

 

01. - 02. September 2018 Brisbane Shorncliffe

Segelturn mit der Gastfamilie in der Moreton Bay. Übernachtet wurde auf dem Boot. Natürlich wude ich wieder seekrank. Zum Glück wurde es schnell wieder besser.

 

31. August 2018 Brisbane Shorncliffe

Nach dem auschecken machte ich mich auf dem Weg zum Flughafen. Aber zuerst musste ich noch beim Velomech vorbei, um mein Fahrrad abzuholen. An diesem wurde ein neues Tretlager eingebaut und für den Flug eigeboxt. Danach ging es dann direkt zum Flughafen. Nach weiteren zwei Stunden sass ich im Flugzeug, das mich zuerst nach Bangkok brachte. Danach ging es mit einem über 8 St. dauernden Flug nach Brisbane. Dort angekommen, montierte ich mein Fahrrad wieder zusammen. Nach getaner Arbeit, ging es zu meiner Gastfamilie. Als ich nach ca. 2h dort ankam, wurde ich sehr herzlich aufgenommen.

 

30. August 2018 Hanoi - Brisbane

Abflug nach Brisbane.

Jegliche Haftung wird notorisch abgelehnt.