Beyond the Horizon, Südamerika
(Peru und Bolivien)
Einleitung
Um Zeit zu sparen, werde ich in Peru zwischen Trujillo und Lima Busse nutzen, um die weniger interessanten Strecken zu überbrücken. Besonders im Süden Perus gibt es viel zu entdecken, wie Ica, die Nazca-Linien, Machu Picchu, Rainbow Mountain und weitere Sehenswürdigkeiten. Da in Bolivien bald die Regenzeit beginnt, ist dies sinnvoll. (Beste Reisezeit: Mai bis Oktober)
Die Oase Huacachina ist ein einzigartiges Naturwunder in der peruanischen Region Ica, etwa fünf Kilometer westlich der Stadt Ica gelegen. Sie ist die einzige natürliche Wüstenoase Südamerikas und zieht mit ihrem smaragdgrünen See, umgeben von bis zu 100 Meter hohen Sanddünen, jährlich zahlreiche Besucher an.
Geschichte und Legenden
Huacachina wurde in den 1940er Jahren als Kurort für wohlhabende Gäste aus Lima bekannt, verlor jedoch in den 1950er Jahren an Bedeutung. Erst in den 1990er Jahren erlebte die Oase eine touristische Wiederbelebung.
Die Nazca-Linien (auch Nasca-Linien) sind eine der faszinierendsten archäologischen Stätten der Welt. Diese riesigen Geoglyphen befinden sich in der peruanischen Wüste bei Nazca und Palpa, etwa 400 km südlich von Lima. Sie wurden zwischen 500 v. Chr. und 500 n. Chr. von der Paracas- und später der Nazca-Kultur geschaffen.
Was sind die Nazca-Linien?
Die Nazca-Linien sind über 1'500 Scharrbilder, die durch das Entfernen der obersten, oxidierten Kiesschicht entstanden sind, wodurch der hellere Untergrund sichtbar wurde. Die Motive umfassen Tiere wie Kolibri, Affe, Spinne, Wal und Kondor, aber auch geometrische Formen wie Linien, Spiralen, Dreiecke und Trapeze. Einige Figuren erreichen Längen von bis zu 370 Metern und sind nur aus der Luft oder von umliegenden Hügeln aus vollständig erkennbar.
Cusco, die ehemalige Hauptstadt des Inka-Reiches, liegt auf etwa 3.400 Metern Höhe in den peruanischen Anden und wurde 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt beeindruckt mit einer einzigartigen Mischung aus Inka-Architektur und kolonialem Erbe.
Machu Picchu ist eine alte Inkastadt in den peruanischen Anden. 🌄
Sie liegt etwa 2.430 Meter über dem Meeresspiegel und wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Die Stadt ist berühmt für ihre beeindruckende Architektur, ihre terrassenförmigen Felder und die spektakuläre Lage zwischen steilen Bergen.
Heute gehört Machu Picchu zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eines der bekanntesten Reiseziele Südamerikas. Viele Besucher wandern dorthin über den berühmten Inka-Trail, andere fahren mit dem Zug bis Aguas Calientes und steigen dann hoch.
Der Rainbow Mountain, auch bekannt als Vinicunca oder „Montaña de Siete Colores“ (Berg der sieben Farben), ist ein spektakuläres Naturwunder in den peruanischen Anden. Er liegt etwa 100 Kilometer südöstlich von Cusco in der Region Quispicanchi und erhebt sich auf eine Höhe von rund 5.200 Metern über dem Meeresspiegel. Die auffälligen Farbschichten des Rainbow Mountain entstehen durch die mineralogische Zusammensetzung des Gesteins.
21. - 26. August 2025, Macara - Chiclayo (362 km)
Am nächsten Tag verliess ich Macara. Schon nach wenigen Kilometer war die Grenze zu Peru. Auch dieser Grenzübergang verlief problemlos. Schon nach wenigen Minuten war ich wieder im Sattel und konnte weiter fahren. Zuerst war die Strecke noch hügelig, ging aber bald in eine flache Landschaft über. Der Verkehr nahm massiv zu. Vor allem Motorräder und unzählige, unberechenbare Tuktuks, was die Umgebung zunehmend lauter und hektischer machte. Ich gewöhnte mich jedoch schnell daran und akzeptierte die neue Umgebung. Kleine landwirtschaftliche Betriebe sorgten immer wieder für eine willkommene Abwechslung. Ich habe in Las Lomas und Piura übernachtet.
Ab Piura begann dann die Richtige Wüste. Anfangs war ich etwas unsicher, aber das änderte sich schnell, da es immer in Google Maps eingetragene Restaurants auch am Weg auftauchten. Die anderen Restaurants entlang der Strecke waren gut zu finden, sodass ich auf über 200 Kilometern Wüste problemlos essen und trinken finden konnte. Der Verkehr war akzeptabel und die Autofahrer liessen mir ausreichend Platz. Zusätzlich gab es einen breiten, gut befahrbaren Radstreifen. Ich habe zwei Nächte mitten in der Wüste geschlafen und mein Zelt aufgrund des starken Windes immer hinter einem Windschutz aufgebaut. Selbstverständlich hatte ich während der Fahrt die ganze Zeit starken Gegenwind. Nach meiner Ankunft in Chiclayo, wo chaotischer Verkehr herrschte, fuhr ich vorsichtig zu meiner Unterkunft. Dort legte ich einen Ruhetag ein.
27. - 30. August 2025, Chiclayo - Trujillo (210 km)
Nachdem ich Chiclayo verlassen hatte, wechselten sich Wüste und Kulturland ab, ein interessanter Kontrast. In Bergregionen war die Vegetation üppiger. Am Morgen war es immer stark bewölkt, so das man meinte, der Weltuntergang stände bevor. Die Strassenränder wurden als Mülldeponie missbraucht, was sowohl unschön anzusehen war als auch furchtbar stank. Das war auch bei vorherigen südamerikanischen Ländern der Fall, aber nicht so extrem. Nach meiner Ankunft in Trujillo fuhr ich direkt zur Unterkunft. Auch hier habe ich einen Ruhetag eingelegt.
31. August 2025, Trujillo - Lima (Busfahrt ca. 600 km)
Nach dem Frühstück fuhr ich zum Busterminal. Dort kaufte ich am Schalter ein Ticket für mich und mein Fahrrad für 28.00 CHF. Eine halbe Stunde später sass ich im Bus nach Lima. Die zehnstündige Fahrt war zweigeteilt; am Morgen herrschte wie immer Weltuntergangsstimmung, aber vereinzelt kam die Sonne heraus und ermöglichte einen Blick auf die Landschaft. Die Städte und Siedlungen waren meist heruntergekommen und wenig ansehnlich. Die Landschaft war zwar eindrücklich, aber oft eintönig. Eine kleine Bergkette dazwischen bot eine willkommene Abwechslung mit einem schönen Lichtspiel.
01. - 02. September 2025, Lima (15 km)
Da es bereits nach 19:00 Uhr war und der Bus nur nach Nord-Lima fuhr, übernachtete ich in einer Unterkunft neben dem Busterminal. Am nächsten Tag setzte ich meine Reise durch die geschäftige Stadt zu meiner nur 15 km entfernten Unterkunft fort. Wobei es viel zu sehen gab. Da die Altstadt von Lima fast an meiner Route war, schaute ich mir diese noch genauer an. Zeit hatte ich ja mehr wie genug. Um 14:00 Uhr bezog ich meine neue Unterkunft im Stadtteil Miraflores und erkundete anschliessend die Umgebung, wobei der Strand Priorität hatte.
Nach dem Frühstück besichtigte ich einige Stunden die Stadt, wobei ich die meiste Zeit am Strand verbrachte. Seine beruhigende Wirkung tat gut, besonders nach Monaten fast ausschliesslicher Begegnung mit vernachlässigter Infrastruktur. Das heisst, das fast jedes Gebäude so aussieht, als ob in den letzten 100 Jahren nichts daran gemacht wurde. Den Rest des Tages verbrachte ich im Hotel und bereitete mich auf die Weiterreise vor.
03. - 07 September 2025, Lima - Ica (315 km)
Ich kam gut voran, die Strassen waren in gutem Zustand und der Wind kam ab und zu von hinten. Ich verbrachte einen zusätzlichen Tag in Paracas, um die Ballestas-Inseln bei einer 1,5-stündigen Bootstour zu erkunden, wo ich neben den zerklüfteten Inseln auch Seevögel, Pinguine und Seelöwen beobachten konnte.Überraschend ist, dass es hier in Peru kälter ist als in Ecuador, obwohl ich mich dort in Höhen von 2'000 bis 3'500 Metern befand. Allerdings schien dort die Sonne, während der Himmel hier meist stark bewölkt ist. Das bedeutet feuchtes, windiges und sandiges Wetter, was die Situation etwas unangenehm macht. Für die kommenden Tage, in denen ich wieder in die Anden fahre, hoffe ich auf mehr Sonnenschein, da es sonst ziemlich kalt wird.
Zu meinem erstaunen war der Himmel heute Morgen bis auf wenige Ausnahmen blau. Dafür war es noch kälter wie sonst. Da ich heute wieder mit der warmen und Langen Fahrradbekleidung unterwegs war, kam ich aber bald wieder ins schwitzen. Die fahrt nach Ica war nicht schön. Es donnerten viele Lastwagen an mir vorbei. Da ich aber einen separaten Fahrstreiffen für mich hatte, hilt sich die Qual in Grenzen. Ich war aber denoch froh, als ich beim Hotel ankam und mich etwas von dem Stress erholen konnte.
Nach einer erfrischenden Dusche machte ich mich auf zur nahegelegenen Oase Huacachina (15 Gehminuten). Ich wanderte zuerst auf die nördliche Sanddüne, um die herrliche Aussicht bei gutem Wetter zu geniessen. Anschliessend fragte ich bei den Buggys an und konnte kurz darauf eine aufregende Fahrt durch den Sand erleben.
08. - 10 September 2025, Ica - Nasca (147 km)
Am nächsten Morgen setzte ich die Reise fort. Die ersten Kilometer waren etwas mühsam, da der Seitenstreifen nicht immer in gutem Zustand war, aber bei weitem nicht so schlecht wie am Vortag. Nachdem die Häuser der Wüste wichen, verbesserte sich der Seitenstreifen wieder, und ich konnte die Sandwüste in ihrer vollen Pracht genießen. Nach einer weiteren Nacht in Palpa fuhr ich weiter nach Nasca. Auf dem Weg lagen die berühmten Nasca-Linien, die ich zuvor auf meiner Karte markiert hatte und entsprechend abfuhr. Bei den meisten war ich ganz alleine, sodass ich die Atmosphäre in Ruhe geniessen konnte. Es war sehr beeindruckend und ich kann es jedem empfehlen. Der Ausflug war spektakulär. Der Flug am nächsten Tag war interessant, aber da ich trotz Tabletten Schwierigkeiten hatte, verpasste ich die meisten Figuren, die ich jedoch schon am Vortag aus anderer Perspektive gesehen hatte.
11. - 22. September 2025, Nasca - Cusco (655km)
Von Nasca stieg die Route zuerst auf etwa 4'000 Meter an. Anfangs war der Aufstieg relativ einfach, aber mit der zunehmenden Höhe spürte ich die Anstrengung. Danach führte die Strecke über das Hochplateau mit ständigem Auf und Ab, wobei der höchste Punkt 4'550 Meter betrug. Dank des guten Wetters konnte ich die Fahrt voll geniessen. Morgens lagen die Temperaturen um den Gefrierpunkt, stiegen aber rasch auf angenehme 25 Grad. Sobald die Sonne verschwand und der Wind aufkam, wurde es jedoch sehr kalt, sodass ich manchmal bis zu vier Kleidungsschichten trug.
Auf dem Hochplateau begegneten wir endlich die ersehnten Lamas. Anfangs hielt ich an, um ein Foto zu machen, doch bald war ihr Anblick alltäglich und ich genoss es einfach, diese faszinierenden Tiere zu beobachten.
Die Unterkunftssuche gestaltete sich schwierig, da es kaum Städte gab und viele Siedlungen keine Unterkünfte boten. Am zweiten Tag traf ich glücklicherweise einen Radreisenden aus Italien, der flissend Spanisch sprach, was die Kommunikation erheblich vereinfachte. In Städten übernachteten wir in Hotels, während wir unterwegs Unterkünfte über Apps suchten oder uns durchfragten.
Nach einer atemberaubenden Abfahrt vom Hochplateau trennten sich unsere Wege aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeiten und Interessen wieder. Ab Chalhuanca fuhr ich alleine weiter, was auch seinen Reiz hatte. Einen Tag später als ich Abancay verlies traf ich einen französischen Radreisenden, mit dem ich dann gemeinsam Richtung Cusco fuhr. Wir fuhren durch wunderschöne, einsame Landschaften mit leichten Steigungen in einer Höhe von 2'500 bis 4'000 Metern, wo die Sauerstoffsättigung noch ausreichend war. Das machte das Radfahren viel angenehmer.
23. - 26. September 2025, Cusco und Umgebung
Besichtigung der Stadt Cusco, Machu Picchu und Rainbow Mountain
Nach unserer Ankunft in Cusco erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten entlang des Weges zu unserer neuen Unterkunft. Im Hostel angekommen, checkten wir ein und planten die nächsten Tage. Mit der Hilfe unserer Gastgeberin stellten wir ein Programm zusammen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Nachtbus nach Santa Maria, dann mit Bussen nach Santa Teresa und Hidroelectrica. Das letzte Stück wanderten wir entlang der Bahngleise nach Agua Caliente. In Agua Caliente angekommen, kümmerten wir uns zuerst um Tickets für die Ausgrabungs-Stätte und die Zugfahrt zurück nach Cusco. Den Rest des Tages erkundeten wir Agua Caliente. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus zur Ausgrabungsstätte, hatten aber leider nur zwei Stunden Zeit, was viel zu kurz war. Nach der Rückfahrt mit dem Bus nach Agua Caliente assen wir noch etwas, bevor wir mit Zug und Bus zurück nach Cusco fuhren. Am nächsten Tag ging es zum Rainbow Mountain.
Da eine Fahrradtour zu den Rainbow Mountaint zu anstrengend war, buchten wir von Cusco eine Tour zum Rainbow Mountain. Obwohl das Wetter zunehmend schlechter wurde, konnten wir das Naturschauspiel in kurzen Auflockerungen des Schneetreibens bewundern. Immerhin befanden wir uns auf fast 5'000 Metern über Meer.
27. September - 01. Oktober 2025, Cusco - Puno (391 km)
Wir befanden uns die ganze Zeit über 4'000 m ü. M., wo die Luft dünn und die Kälte spürbar war. Bei Sonnenschein war es angenehm, aber ohne Sonne wurde es sehr kalt. Da die Peruaner keine Heizungen kennen, war es im Hotelzimmer immer kalt und man war so ständig der Kälte ausgesetzt. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ich mich erkältete, aber die tolle Landschaft entschädigte für alle Unannehmlichkeiten. Glücklicherweise war die Erkältung nicht schlimm, sodass ich die Reise fortsetzen konnte.
Der Titicaca-See, einer der höchsten schiffbaren Seen der Welt, liegt teilweise in Bolivien. Uferorte wie Copacabana sind kulturell sehr interessant.
Die höchstgelegene Hauptstadt der Welt (teilweise). Die Stadt ist nicht nur politisches Zentrum, sondern bietet auch kulturelle Vielfalt, Märkte (z. B. der Hexenmarkt), Aussichtspunkte wie auf den Illimani und die Calle de las Brujas.
Die größte Salzfläche der Erde, im Südwesten Boliviens gelegen. Besonders beeindruckend während der Regenzeit, wenn sich eine dünne Wasserschicht über die Salzflächen legt und sie wie ein riesiger Spiegel wirken.
02. - 05. Oktober 2025, Puno - La Paz (Bolivien) (265 km)
Bereits nach 80 km waren wir an der Grenze zu Bolivien. Wir entschlossen uns aber erst am nächsten Tag die Grenze zu überschreiten. Den auf der Peruanischen Seite waren die Hostels besser bewertet als in Bolivien. Tags darauf ging es ohne Probleme über die Grenze und unser Boliven Abennteuer Startete. Leider waren die Strassen zum Teil in einem schlechten Zustand. Dies machte das Fahren etwas mühsamer, da man immer wieder den Schlaglöchern und anders mehr, ausweichen musste. Als wir in La Paz ankamen, waren wir beide erschöpft und waren froh, als wir in unserem Hostel ankamen.
Übernachtet haben wir in Juli, Desaguadero und Tiawanacu.
06. Oktober 2025, La Paz (Stadtbesichtigung)
Zuerst brachten wir unsere schmutzige und verschwitzte Kleidung in eine nahegelegene Wäscherei. Nach dem Frühstück besichtigten wir die Stadt unter anderem mit mehreren Gondelbahnen, was uns von der Fahrradreise etwas Erholung verschaffte. La Paz ist einzigartig, da die Stadt in einer hügeligen Umgebung gebaut wurde und keine flachen Gebiete hat. Daher sind die Gondelbahnen eine sehr gute Fortbewegungsart.
07. Oktober 2025, La Paz - Uyuni (Busfahrt ca. 550 km)
Da ich auch nach Wochen noch unter Höhenkrankheit litt, entschied ich mich, die Strecke nach Uyuni mit dem Bus zurückzulegen. Hugo, mein Begleiter, der aus Zeitgründen den Bus nehmen wollte, begleitete mich. Die Strecke verläuft durchschnittlich auf 4'000 Höhenmetern.
08. - 10. Oktober 2025, Uyuni (Tour zu Salar de Uyuni)
Nach einer zehnstündigen Busfahrt verliessen wir um 08:00 Uhr das Busterminal und buchten kurz darauf eine zwei-Tägige Tour zum Salar de Uyuni für den nächsten Tag. Den Rest des Tages erkundeten wir die Stadt und assen ausgiebig, um Energie für den nächsten Tag zu tanken. Am nächsten Tag fuhren wir mit einer vierköpfigen Familie im Jeep über den Salzsee und schauten uns verschiedene Sehenswürdigkeiten an. Am zweiten Tag ging es nordöstlich in die Berge, wo wir unter anderem ein Thermalbad besuchten. Auf dieser Tour sollten wir auch Flamingos sehen, aber leider waren keine da, was ich sehr bedauerte.
Nach 22 Tagen zusammen mit Hugo war dies unser letzter gemeinsamer Tag. Hugo reiste weiter nach Buenos Aires, ich nach Ushuaia. Es war eine sehr schöne Zeit mit ihm und ich habe diese Zeit sehr genossen. Am nächsten Morgen sass ich bereits um 06:15 Uhr im Bus nach San Pedro, Chile.
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